Warum ist Magnesium so wichtig?

 

Was ist die beste Magnesiumform
für unseren Körper?

Liebe Kunden, liebe Freunde,

in den letzten Jahrzehnten konnte ich beobachten,
wie Fachleute kontrovers über die richtige Magnesiumform
mit der optimalen Bioverfügbarkeit für unseren Körper diskutierten.

Wo liegt das Problem?

Ging es bis vor circa 10 Jahren meistens um Magnesiumcitrat oder Magnesiumcarbonat, entwickelten sich im Laufe der Jahre immer neue Meinungsverschiedenheiten über die richtige Magnesiumform.

Da gibt es die Befürworter von Magnesiummalat,
Magnesiumbisglycinat oder Magnesiumthreonat
und natürlich immer weiter von Magnesiumcitrat.

Dann gibt es noch Magnesiumchlorid
und auch kolloidales Magnesium.

Seit einigen Jahren gibt es auf dem Markt jetzt Magnesiumkomplexe mit verschiedenen Magnesiumarten.
Dort gibt es aber auch schon wieder Kritik, weil oftmals ein Anteil
der anorganischen Form Magnesiumoxid enthalten ist.

Warum ist Magnesium so wichtig?

Magnesium ist ein essenzielles Mineral,
das eine Schlüsselrolle in über 300 biochemischen Reaktionen
in Ihrem Körper spielt.

Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht,
zu einem normalen Energiestoffwechsel,
zu einer normalen Funktion des Nervensystems,
zu einer normalen Muskelfunktion,
zu einer normalen Eiweißsynthese,
zur normalen psychischen Funktion,
zur Erhaltung normaler Knochen & Zähne und
zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Magnesium hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Magnesiumoxid hat wiederum den Ruf
einer schlechten Bioverfügbarkeit. Ist das so?

Ich möchte Euch heute eine Orientierungshilfe geben,
welche Besonderheiten und Möglichkeiten
einzelne Magnesiumarten haben und
wo bestimmte Komplexe am sinnvollsten sind.

Der Kampf ums beste Magnesium

Natürlich wurde ich auch gefragt, warum 2 unserer Magnesiumkomplexe auch Magnesiumoxid enthalten.

Noch dazu an erster Stelle in der Zutatenliste, woraus man mengenmäßig auf das am meisten Enthaltene schließt.

Was ist besser, organisch oder anorganisch?
Nun gibt es organische Magnesiumverbindungen wie Citrat,
Malat, Glycinat, Threonat und Gluconat und anorganische,
wozu auch Magnesiumoxid zählt, das in dem „Vergleichstest“
sehr schlecht abschnitt, weil es nicht gut wasserlöslich ist
und viel schlechter aufnehmbar sein soll
als organische Magnesiumverbindungen wie etwa Citrate.

Das heißt aber nicht,
dass das anorganische Magnesiumoxid
zwingend schlecht ist.

Wir brauchen schnell verfügbares und lang verfügbares Magnesium in den Zellen

 Schnell verfügbares, organisches Magnesium
deckt den erhöhten Bedarf bei Stress besonders gut.

Aber auch das langsam aufnehmbare Magnesiumoxid
hat seine Berechtigung.
Zwar ist seine Löslichkeit in Wasser unter Normalbedingungen
(beim pH-Wert 7,0 und 20 °C) limitiert,
doch das sieht im alkalischen Milieu des Dünndarms anders aus.

Da wird es zwar langsam, aber stetig und über einen langen Zeitraum gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des Dünndarms aufgenommen und geht nachweislich in die Zelle.

Wenn das Darmepithel
die zuerst in Lösung gegangenen Magnesiumionen
aufgenommen hat, werden die nächsten freigesetzt,
über Stunden bis Tage.

Magnesiumoxid hat also eine Retard-Wirkung inklusive
einer nachgewiesenen intrazellulären Speicherbarkeit.
Das ist wichtig für den Depotaufbau
und damit der Körper nach und nach auch jene Bereiche abdeckt,
die er nicht primär für überlebensnotwendig hält.

Besser aufgenommen bedeutet nicht automatisch
besser gespeichert

 Im Grunde zählt, ob man bemerkt,
dass Mangelsymptome verschwinden.

Denn Studien sind oft widersprüchlich
und es wird meist nur gemessen, wie stark der Magnesiumspiegel
im Blut (Gesamt-Mg oder ionisiertes Mg) ansteigt oder
wie viel Magnesium über den Urin ausgeschieden wird.

Ob das Magnesium tatsächlich in Knochen, Muskeln oder
ins Nervensystem gelangt, wird dagegen kaum überprüft.

Und ein Problem bleibt:
Ist mehr Magnesium verfügbar, scheidet die Niere es vermehrt
wieder aus – ohne dass nennenswert zusätzliches Magnesium
in die Zellen oder Knochen eingebaut wird.

Daher ist es auch so wichtig, über den Tag verteilt kleinere Mengen Magnesium einzunehmen und nicht mit einer Einmalgabe
gleich den ganzen Tagesbedarf zu decken.

 

Die wichtigsten Magnesiumformen für den Körper

Organische Magnesiumformen

Magnesiumcitrat
Magnesiumcitrat ist eine der beliebtesten Formen von Magnesium, insbesondere aufgrund seiner hohen Bioverfügbarkeit.

Dies macht es zu einer idealen Wahl für Menschen,
die ihre Magnesiumwerte schnell und effektiv steigern möchten.

Für wen ist Magnesiumcitrat geeignet?

Diese Form eignet sich besonders für Personen, die unter Verstopfung leiden oder eine gut absorbierbare Magnesiumquelle suchen.

Es ist auch eine gute Wahl für diejenigen,
die eine schnelle Erhöhung ihrer Magnesiumspiegel benötigen, beispielsweise Sportler nach intensiven Trainingseinheiten.

Magnesiumglycinat
Magnesiumglycinat ist bekannt für seine ausgezeichnete Verträglichkeit und wird oft als die schonendste Form von Magnesium für den Magen-Darm-Trakt angesehen.

Diese Form ist an die Aminosäure Glycin gebunden, was zusätzlich beruhigend wirkt und den Schlaf fördern kann.

Diese Eigenschaften machen Magnesiumglycinat
besonders wertvoll für Menschen,
die unter Stress oder Schlafstörungen leiden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass es selten zu Durchfall führt,
selbst bei höheren Dosen.

Magnesiummalat
Magnesiummalat ist eine Form des Magnesiums,
die an Apfelsäure gebunden ist.

Diese Kombination unterstützt die Energieproduktion in den Zellen
und ist daher besonders bei chronischer Müdigkeit
oder Fibromyalgie hilfreich.

Magnesiummalat wird gut vertragen und
verursacht selten Magen-Darm-Probleme, was es zu einer angenehmen Wahl für viele Menschen macht.

Diese Form ist besonders geeignet für Personen,
die unter chronischer Müdigkeit oder Erschöpfung leiden
und eine Unterstützung bei der Energieproduktion suchen.

Auch Sportler, die ihre Leistungsfähigkeit und Regeneration
verbessern möchten, können von Magnesiummalat profitieren.

Magnesiumtaurat
Diese Form ist eine Kombination aus Magnesium und Taurin und unterstützt das Herz-Kreislauf-System sowie das Nervensystem.

Magnesiumorotat
Eine gute Wahl für die Herzgesundheit,
die auch die Zellregeneration fördern kann.

Magnesiumthreonat
Dies bedeutet, dass es besonders effektiv ist,
das Gehirn mit Magnesium zu versorgen.
Studien haben gezeigt, dass Magnesiumthreonat
die kognitive Funktion und das Gedächtnis verbessern kann.

Magnesiumgluconat
Gluconsäure die Magnesiumaufnahme im Dünndarm unterstützen, was zu einer insgesamt guten Bioverfügbarkeit führt
– vergleichbar mit Magnesiumcitrat oder -glycinat.

Magnesiumgluconat zeichnet sich durch sehr gute Löslichkeit, milde Wirkung im Magen und eine insgesamt gute Bioverfügbarkeit aus.

Im Gegensatz zu einigen anderen Magnesiumverbindungen besitzt das Gluconat keine besondere Zusatzwirkung, sondern dient vor allem als gut verträglicher Träger für Magnesium.

Magnesium Lactat
Besonders geeignet für Menschen mit sensiblem Magen oder Darm.

Magnesiumcarbonat – bei Sodbrennen
Magnesiumcarbonat wird sehr häufig als Magnesium-Nahrungsergänzung verkauft.

Man sagt dem Magnesiumcarbonat eine geringe Bioverfügbarkeit
von nur 30 Prozent nach, was jedoch an den Messmethoden (Ausscheidung über den Urin) liegen mag, da Carbonate über Stunden hinweg langsam resorbiert werden und nicht schnell wie Citrate.

Da Magnesiumcarbonat eine säurehemmende Wirkung besitzt,
bietet es sich für Menschen mit Sodbrennen an.

Magnesiumcarbonat wirkt erst in höheren Dosen abführend.

Eine wunderbare Quelle für ein besonders leicht
resorbierbares und sehr natürliches Magnesiumcarbonat
stellt die Sango Meeres Koralle dar.

Anorganische Magnesiumformen

Magnesiumoxid: Diese Form ist zwar reich an Magnesium,
wird aber nur langsam vom Körper aufgenommen.
Sie hat jedoch eine abführende Wirkung
und wird oft bei Verstopfung eingesetzt.

Magnesiumsulfat: Bekannt als Bittersalz,
hat Magnesiumsulfat eine stark abführende Wirkung
und ist daher für die tägliche Einnahme weniger geeignet.

Magnesiumchlorid: Eine gut wasserlösliche Form,
die sowohl oral als auch äußerlich angewendet werden kann, beispielsweise als Magnesium Öl. Ideal für Sportler.
Es geht über die Haut direkt in Muskeln, Faszien und Knochen.

Inzwischen haben wir 6 verschiedene Magnesiumarten
im Angebot, um möglichst vielen Bedürfnissen
unserer Kunden gerecht zu werden.

Magnesium-Trio 240 Kapseln – mein persönlicher Favorit
Tri-Magnesiumcitrat, Magnesiumbisglycinat und Magnesiumthreonat.
Sie stellen durch ihre raffinierte Kombination die perfekte Versorgung aller Stoffwechselprozesse in den Zellen,
Muskeln und im Gehirn sicher.

Magnesium 5-fach Komplex, 90 Kapseln – Top Qualität
Ein wohldurchdachter Magnesiumkomplex
mit jeweils 20% Magnesiumoxid, Tri-Magnesiumdicitrat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiummalat, Magnesiumgluconat

Magnesium 8-fach Komplex, 180 Kapseln – breiteste Mischung
Magnesiumkomplex mit 8 Magnesiumarten, Magnesiumoxid, Magnesiumcarbonat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiumhydroxid, Magnesiumcitrat, Magnesiummalat,
Magnesiumgluconat, Magnesiumlactat

Magnesium Forte – als Pulver gut zu verarbeiten
Unsere spezielle Mischung besteht aus
Magnesiumcitrat, Magnesiumcarbonat,
Magnesiummalat und Magnesiumlactat.

Jede dieser Verbindungen bringt einzigartige Vorteile mit sich:

Magnesiumcitrat ist hoch bioverfügbar
und ideal für eine schnelle Aufnahme,

Magnesiumcarbonat ist bekannt dafür,
dass es langsamer aufgenommen wird,

Magnesiummalat unterstützt
den Energiestoffwechsel und
kann Muskelkrämpfen vorbeugen,

Magnesiumlactat
ist ein wichtiger Energielieferant für unsere Zellen.

Magnesium Öl, 500 ml
Sportler und körperlich aktive Menschen
nehmen dieses Öl bevorzugt zur äußerlichen Anwendung.

Es ist ideal auch für Fußbäder
und die Aufnahme über die Fußsohlen.

Kolloidales Magnesium, 100 ml
Die höchste Form der Bioverfügbarkeit,
auch ideal über die Haut aufzunehmen.

Von zahlreichen Kunden ist mir bekannt,
dass sie es direkt in den Mund sprühen.
Ist zwar offizielle nicht erlaubt, soll aber sehr wirkungsvoll sein.

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