Warum ist Magnesium so wichtig?

Warum ist Magnesium so wichtig?

 

Was ist die beste Magnesiumform
für unseren Körper?

Liebe Kunden, liebe Freunde,

in den letzten Jahrzehnten konnte ich beobachten,
wie Fachleute kontrovers über die richtige Magnesiumform
mit der optimalen Bioverfügbarkeit für unseren Körper diskutierten.

Wo liegt das Problem?

Ging es bis vor circa 10 Jahren meistens um Magnesiumcitrat oder Magnesiumcarbonat, entwickelten sich im Laufe der Jahre immer neue Meinungsverschiedenheiten über die richtige Magnesiumform.

Da gibt es die Befürworter von Magnesiummalat,
Magnesiumbisglycinat oder Magnesiumthreonat
und natürlich immer weiter von Magnesiumcitrat.

Dann gibt es noch Magnesiumchlorid
und auch kolloidales Magnesium.

Seit einigen Jahren gibt es auf dem Markt jetzt Magnesiumkomplexe mit verschiedenen Magnesiumarten.
Dort gibt es aber auch schon wieder Kritik, weil oftmals ein Anteil
der anorganischen Form Magnesiumoxid enthalten ist.

Warum ist Magnesium so wichtig?

Magnesium ist ein essenzielles Mineral,
das eine Schlüsselrolle in über 300 biochemischen Reaktionen
in Ihrem Körper spielt.

Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht,
zu einem normalen Energiestoffwechsel,
zu einer normalen Funktion des Nervensystems,
zu einer normalen Muskelfunktion,
zu einer normalen Eiweißsynthese,
zur normalen psychischen Funktion,
zur Erhaltung normaler Knochen & Zähne und
zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Magnesium hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Magnesiumoxid hat wiederum den Ruf
einer schlechten Bioverfügbarkeit. Ist das so?

Ich möchte Euch heute eine Orientierungshilfe geben,
welche Besonderheiten und Möglichkeiten
einzelne Magnesiumarten haben und
wo bestimmte Komplexe am sinnvollsten sind.

Der Kampf ums beste Magnesium

Natürlich wurde ich auch gefragt, warum 2 unserer Magnesiumkomplexe auch Magnesiumoxid enthalten.

Noch dazu an erster Stelle in der Zutatenliste, woraus man mengenmäßig auf das am meisten Enthaltene schließt.

Was ist besser, organisch oder anorganisch?
Nun gibt es organische Magnesiumverbindungen wie Citrat,
Malat, Glycinat, Threonat und Gluconat und anorganische,
wozu auch Magnesiumoxid zählt, das in dem „Vergleichstest“
sehr schlecht abschnitt, weil es nicht gut wasserlöslich ist
und viel schlechter aufnehmbar sein soll
als organische Magnesiumverbindungen wie etwa Citrate.

Das heißt aber nicht,
dass das anorganische Magnesiumoxid
zwingend schlecht ist.

Wir brauchen schnell verfügbares und lang verfügbares Magnesium in den Zellen

 Schnell verfügbares, organisches Magnesium
deckt den erhöhten Bedarf bei Stress besonders gut.

Aber auch das langsam aufnehmbare Magnesiumoxid
hat seine Berechtigung.
Zwar ist seine Löslichkeit in Wasser unter Normalbedingungen
(beim pH-Wert 7,0 und 20 °C) limitiert,
doch das sieht im alkalischen Milieu des Dünndarms anders aus.

Da wird es zwar langsam, aber stetig und über einen langen Zeitraum gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des Dünndarms aufgenommen und geht nachweislich in die Zelle.

Wenn das Darmepithel
die zuerst in Lösung gegangenen Magnesiumionen
aufgenommen hat, werden die nächsten freigesetzt,
über Stunden bis Tage.

Magnesiumoxid hat also eine Retard-Wirkung inklusive
einer nachgewiesenen intrazellulären Speicherbarkeit.
Das ist wichtig für den Depotaufbau
und damit der Körper nach und nach auch jene Bereiche abdeckt,
die er nicht primär für überlebensnotwendig hält.

Besser aufgenommen bedeutet nicht automatisch
besser gespeichert

 Im Grunde zählt, ob man bemerkt,
dass Mangelsymptome verschwinden.

Denn Studien sind oft widersprüchlich
und es wird meist nur gemessen, wie stark der Magnesiumspiegel
im Blut (Gesamt-Mg oder ionisiertes Mg) ansteigt oder
wie viel Magnesium über den Urin ausgeschieden wird.

Ob das Magnesium tatsächlich in Knochen, Muskeln oder
ins Nervensystem gelangt, wird dagegen kaum überprüft.

Und ein Problem bleibt:
Ist mehr Magnesium verfügbar, scheidet die Niere es vermehrt
wieder aus – ohne dass nennenswert zusätzliches Magnesium
in die Zellen oder Knochen eingebaut wird.

Daher ist es auch so wichtig, über den Tag verteilt kleinere Mengen Magnesium einzunehmen und nicht mit einer Einmalgabe
gleich den ganzen Tagesbedarf zu decken.

 

Die wichtigsten Magnesiumformen für den Körper

Organische Magnesiumformen

Magnesiumcitrat
Magnesiumcitrat ist eine der beliebtesten Formen von Magnesium, insbesondere aufgrund seiner hohen Bioverfügbarkeit.

Dies macht es zu einer idealen Wahl für Menschen,
die ihre Magnesiumwerte schnell und effektiv steigern möchten.

Für wen ist Magnesiumcitrat geeignet?

Diese Form eignet sich besonders für Personen, die unter Verstopfung leiden oder eine gut absorbierbare Magnesiumquelle suchen.

Es ist auch eine gute Wahl für diejenigen,
die eine schnelle Erhöhung ihrer Magnesiumspiegel benötigen, beispielsweise Sportler nach intensiven Trainingseinheiten.

Magnesiumglycinat
Magnesiumglycinat ist bekannt für seine ausgezeichnete Verträglichkeit und wird oft als die schonendste Form von Magnesium für den Magen-Darm-Trakt angesehen.

Diese Form ist an die Aminosäure Glycin gebunden, was zusätzlich beruhigend wirkt und den Schlaf fördern kann.

Diese Eigenschaften machen Magnesiumglycinat
besonders wertvoll für Menschen,
die unter Stress oder Schlafstörungen leiden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass es selten zu Durchfall führt,
selbst bei höheren Dosen.

Magnesiummalat
Magnesiummalat ist eine Form des Magnesiums,
die an Apfelsäure gebunden ist.

Diese Kombination unterstützt die Energieproduktion in den Zellen
und ist daher besonders bei chronischer Müdigkeit
oder Fibromyalgie hilfreich.

Magnesiummalat wird gut vertragen und
verursacht selten Magen-Darm-Probleme, was es zu einer angenehmen Wahl für viele Menschen macht.

Diese Form ist besonders geeignet für Personen,
die unter chronischer Müdigkeit oder Erschöpfung leiden
und eine Unterstützung bei der Energieproduktion suchen.

Auch Sportler, die ihre Leistungsfähigkeit und Regeneration
verbessern möchten, können von Magnesiummalat profitieren.

Magnesiumtaurat
Diese Form ist eine Kombination aus Magnesium und Taurin und unterstützt das Herz-Kreislauf-System sowie das Nervensystem.

Magnesiumorotat
Eine gute Wahl für die Herzgesundheit,
die auch die Zellregeneration fördern kann.

Magnesiumthreonat
Dies bedeutet, dass es besonders effektiv ist,
das Gehirn mit Magnesium zu versorgen.
Studien haben gezeigt, dass Magnesiumthreonat
die kognitive Funktion und das Gedächtnis verbessern kann.

Magnesiumgluconat
Gluconsäure die Magnesiumaufnahme im Dünndarm unterstützen, was zu einer insgesamt guten Bioverfügbarkeit führt
– vergleichbar mit Magnesiumcitrat oder -glycinat.

Magnesiumgluconat zeichnet sich durch sehr gute Löslichkeit, milde Wirkung im Magen und eine insgesamt gute Bioverfügbarkeit aus.

Im Gegensatz zu einigen anderen Magnesiumverbindungen besitzt das Gluconat keine besondere Zusatzwirkung, sondern dient vor allem als gut verträglicher Träger für Magnesium.

Magnesium Lactat
Besonders geeignet für Menschen mit sensiblem Magen oder Darm.

Magnesiumcarbonat – bei Sodbrennen
Magnesiumcarbonat wird sehr häufig als Magnesium-Nahrungsergänzung verkauft.

Man sagt dem Magnesiumcarbonat eine geringe Bioverfügbarkeit
von nur 30 Prozent nach, was jedoch an den Messmethoden (Ausscheidung über den Urin) liegen mag, da Carbonate über Stunden hinweg langsam resorbiert werden und nicht schnell wie Citrate.

Da Magnesiumcarbonat eine säurehemmende Wirkung besitzt,
bietet es sich für Menschen mit Sodbrennen an.

Magnesiumcarbonat wirkt erst in höheren Dosen abführend.

Eine wunderbare Quelle für ein besonders leicht
resorbierbares und sehr natürliches Magnesiumcarbonat
stellt die Sango Meeres Koralle dar.

Anorganische Magnesiumformen

Magnesiumoxid: Diese Form ist zwar reich an Magnesium,
wird aber nur langsam vom Körper aufgenommen.
Sie hat jedoch eine abführende Wirkung
und wird oft bei Verstopfung eingesetzt.

Magnesiumsulfat: Bekannt als Bittersalz,
hat Magnesiumsulfat eine stark abführende Wirkung
und ist daher für die tägliche Einnahme weniger geeignet.

Magnesiumchlorid: Eine gut wasserlösliche Form,
die sowohl oral als auch äußerlich angewendet werden kann, beispielsweise als Magnesium Öl. Ideal für Sportler.
Es geht über die Haut direkt in Muskeln, Faszien und Knochen.

Inzwischen haben wir 6 verschiedene Magnesiumarten
im Angebot, um möglichst vielen Bedürfnissen
unserer Kunden gerecht zu werden.

Magnesium-Trio 240 Kapseln – mein persönlicher Favorit
Tri-Magnesiumcitrat, Magnesiumbisglycinat und Magnesiumthreonat.
Sie stellen durch ihre raffinierte Kombination die perfekte Versorgung aller Stoffwechselprozesse in den Zellen,
Muskeln und im Gehirn sicher.

Magnesium 5-fach Komplex, 90 Kapseln – Top Qualität
Ein wohldurchdachter Magnesiumkomplex
mit jeweils 20% Magnesiumoxid, Tri-Magnesiumdicitrat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiummalat, Magnesiumgluconat

Magnesium 8-fach Komplex, 180 Kapseln – breiteste Mischung
Magnesiumkomplex mit 8 Magnesiumarten, Magnesiumoxid, Magnesiumcarbonat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiumhydroxid, Magnesiumcitrat, Magnesiummalat,
Magnesiumgluconat, Magnesiumlactat

Magnesium Forte – als Pulver gut zu verarbeiten
Unsere spezielle Mischung besteht aus
Magnesiumcitrat, Magnesiumcarbonat,
Magnesiummalat und Magnesiumlactat.

Jede dieser Verbindungen bringt einzigartige Vorteile mit sich:

Magnesiumcitrat ist hoch bioverfügbar
und ideal für eine schnelle Aufnahme,

Magnesiumcarbonat ist bekannt dafür,
dass es langsamer aufgenommen wird,

Magnesiummalat unterstützt
den Energiestoffwechsel und
kann Muskelkrämpfen vorbeugen,

Magnesiumlactat
ist ein wichtiger Energielieferant für unsere Zellen.

Magnesium Öl, 500 ml
Sportler und körperlich aktive Menschen
nehmen dieses Öl bevorzugt zur äußerlichen Anwendung.

Es ist ideal auch für Fußbäder
und die Aufnahme über die Fußsohlen.

Kolloidales Magnesium, 100 ml
Die höchste Form der Bioverfügbarkeit,
auch ideal über die Haut aufzunehmen.

Von zahlreichen Kunden ist mir bekannt,
dass sie es direkt in den Mund sprühen.
Ist zwar offizielle nicht erlaubt, soll aber sehr wirkungsvoll sein.

Mineralien – die Bausteine des Lebens

Mineralien – die Bausteine des Lebens

Fast jeder weiß, dass Mineralien wichtig für die Gesundheit sind.

Der zweifache Nobelpreisträger Doktor Linus Pauling sagte einmal:
„Fast alle Krankheiten sind auf einen Mineralstoffmangel zurückzuführen.“

Dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt,
dass Mineralien die Bausteine des Lebens und Teil unzähliger Prozesse in Ihrem Körper sind.

 

Ohne Mineralien ist Leben nicht möglich!

Spurenelemente – selten und wichtig.

Neben den bekannten Hauptmineralien wie Kalzium, Magnesium, Eisen, Kalium
und Schwefel ist sich die Wissenschaft zunehmend bewusst,
dass auch die Spurenelemente sehr wichtig für die Gesundheit sind.
Zink, Kupfer, Chrom, Mangan und Selen sind bekannte Beispiele.

Letztendlich gibt es mehr als 80 verschiedene Mineralien
und Spurenelemente in der Erdkruste,
die logischerweise auch in Pflanzen vorkommen.

Könnte man also davon ausgehen, dass alle diese Mineralien zu den Nährstoffen gezählt werden können?
Mit anderen Worten, dass sie alle eine Rolle für unsere Gesundheit spielen?

 

Welche komplexe Quellen für Mineralien
und Spurenelementen gibt es?

Ich empfehle hier alle Greens wie Gerstengras,
Chlorella Algen, Spirulina Algen, die Sango-Koralle und
natürlich die wundervollen Wildkräuter der Mutter Natur.

Diese lassen sich sehr gut in Grünen Smoothies verarbeiten.
Die für mich besten Mineralien seit vielen Jahren,
stelle ich Euch heute ausführlicher vor.

 

Mineralien wie von der Natur vorgesehen

Unsere Flüssigmineralien aus den Rocky Mountains
enthalten mehr als 80 verschiedene Mineralien und Spurenelemente,
die aus den Pflanzenresten eines prähistorischen Regenwaldes stammen,
der vor 70 Millionen Jahren von Lava begraben wurde.

Daher sind diese Pflanzenreste gut erhalten.
Die meisten dieser Spurenelemente sind seit vielen Jahrzehnten nicht mehr in unserer Ernährung zu finden.

Rocky Mountain Urmineralien enthalten pflanzliche Mineralien,
wie sie die Natur vorgesehen hat. Was genau meinen wir damit?

Es geht nicht nur um die Zusammensetzung und die Konzentrationen
der verschiedenen Mineralien und Spurenelemente, sondern vor allem
um die FORM, in der die Mineralien vorkommen!

Das liegt daran, dass Mineralien, die auf natürliche Weise von Pflanzen „vorverdaut“ werden,
die optimale Form für den Körper haben, so dass sie am besten aufgenommen werden können.

 

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Mineralien organisch gebunden

Diese Form eines organisch gebundenen Mineralstoffs
aus dem Pflanzenreich hat eine besonders hohe Bioverfügbarkeit.
Dank der natürlichen Bindung mit der Fulvinsäure wird eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit von bis zu 98% erreicht.

Fulvinsäure ist eine Substanz,
die von Mikroorganismen in gesunden Böden gebildet wird.
Die heutigen landwirtschaftlichen Methoden haben
die Fulvinsäure praktisch eliminiert.

Die Fulvinsäure ist ein wahres Wundermolekül.
Sie bindet Mineralien an sich selbst und sorgt für deren effektiven Transport
vom Boden zur Pflanze und schließlich zu Mensch und Tier.

In den Körperzellen angekommen, setzt die Fulvinsäure die Mineralien frei.
Anschließend bindet die Fulvinsäure
die in der Körperzellen vorhandenen Abfallprodukte.

Mit der Fulvinsäure werden diese dann aus dem Körper ausgeschieden.
Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge
hat Fulvinsäure kolloidale Eigenschaften.

Da die flüssigen Mineralien aus den Rocky Mountains
mit der natürlich vorhandenen Fulvinsäure gebunden sind,
werden sie in diesem Fall als kolloidale Mineralien bezeichnet.

 

Mineralien, wie Mutter Natur es vorgesehen hat.

Dank der wunderbaren Eigenschaften der Fulvinsäure verfügt Ihr Körper
über einen wunderbaren Mechanismus zur Dosierung der Mineralien.
Fulvinsäure setzt nur die Mineralien frei, die der Körper benötigt.

Bei Mineralien, die an Fulvinsäure gebunden sind,
müssen Sie also nicht befürchten, dass sich überschüssige Mineralien
unerwünscht im Körpergewebe anreichern.
Eine Überdosierung oder Vergiftung ist somit ausgeschlossen.

Die Fulvinsäure mit den gebundenen Mineralien in Rocky Mountain Urmineralien
enthält die reinste Fulvinsäure, die ich kenne.

Sie enthält auch eine Fülle von vielen
der heute seltenen Mineralien und Spurenelemente.

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DIE WIRKUNG VON OMEGA-3 FETTSÄUREN
AUF UNSERE GESUNDHEIT

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(Alle Bilder in diesem Artikel sind im Copyright der ©NORSAN GmbH)

 

Wenn meine Kunden mich fragen:
Welche Vitalstoffe würdest Du nehmen oder was hältst Du für unverzichtbar,
ist meine Antwort fast immer, dass dies individuell unterschiedlich ist.

Mineralstoffe und Spurenelemente können wir bei einer sehr ausgewogenen Ernährung aus der Nahrungskette aufnehmen,
das gilt nicht für Sportler und auch im Alter muss man da schauen,
ob es da nicht eine gezielte Zuführung braucht.

Ähnlich verhält es sich mit Vitaminen, wobei Vitamin C und D3
hier noch einmal besonders betrachtet werden müssen.

Bei den Aminosäuren empfehle ich besonders für Veganer, Vegetarier,
Sportler rund ältere Menschen eine gezielte Zufuhr durch MAP.

Weiterhin sollte täglich eine chlorophyllhaltige Mahlzeit auf unserem Speiseplan stehen.
Dabei hast Du die Wahl zwischen grünen Salaten, grünen Smoothies und Wildkräutern.

Man kann dies auch durch Getreidegräser oder Algen ersetzen.

Vor circa 15-20 Jahren habe ich begonnen, über die gesundheitlichen Bedeutung von Omega-3 Fettsäuren aufmerksam zu machen.

Damals habe ich das Buch  Ölwechsel für Euren Körper empfohlen, es hat tausenden Menschen den Zugang zu diesem wichtigen Thema gebracht.

 

Was sind Omega-3 Fettsäuren?

Omega-3 Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren,
die einen wichtigen Bestandteil für unsere Gesundheit bilden.

Omega-3 Fettsäuren sind gesunde Fette,
die viele Vorteile für unseren Körper haben
und die wir ein Leben lang benötigen.

Von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter
ist unser Organismus auf Omega-3 Fettsäuren angewiesen.

Sie sind wichtig für die Funktion unserer Zellen, unseres Gehirns,
unseres Herzens und unseres Immunsystems.

Sie können auch Entzündungen reduzieren, den Blutdruck senken, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern und die Stimmung verbessern.

Da der menschliche Körper Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, müssen wir sie über die Nahrung zuführen.

Es gibt drei Haupttypen von Omega-3 Fettsäuren:

Alpha-Linolensäure (ALA)
Eicosapentaensäure (EPA)
Docosahexaensäure (DHA)

Die pflanzliche Omega 3 Fettsaure ALA

ALA ist eine essenzielle Fettsäure, die wir nicht selbst herstellen können
und daher über die Nahrung aufnehmen müssen.

ALA ist vor allem in pflanzlichen Quellen wie Leinsamen, Chiasamen, Walnüssen, Rapsöl und Sojaöl enthalten.

Die marinen Omega 3 Fettsauren EPA und DHA

EPA und DHA sind nicht essenziell, aber sehr wichtig für unsere Gesundheit.
Sie können aus ALA gebildet werden, aber nur in geringen Mengen.
Daher ist es empfehlenswert, sie direkt über die Nahrung zu sich zu nehmen.

EPA und DHA sind vor allem in fettem Fisch wie Lachs, Makrele,
Hering, Sardinen und Thunfisch enthalten.

Ideal ist die Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren als Nahrungsergänzung
in Form von Algenöl, Fischöl und Krillöl.

 

Warum ist Leinöl allein nicht ausreichend?

Viele Studien bestätigen eine positive Wirkung
der marinen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA auf die Gesundheit.

Ähnliches gibt es nicht, oder nur in geringem Maße
für die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA.

Der Körper kann zwar ALA in die gesundheitlich wichtige Omega-3-Fettsäure EPA und anschließend in DHA umwandeln, jedoch ist die Umwandlungsrate
in EPA und DHA von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich und zudem
von verschiedenen Einflussfaktoren (wie Alter, Geschlecht,
Gewicht und Stoffwechsel) abhängig.

So liegt die Umwandlungsrate nur bei ca. 0,5 – 10 %
(Davon ca. 5-10 % in EPA und 0-1 % weiter in DHA).

Das ist nicht ausreichend,
um einen vorhandenen Omega-3 Mangel auszugleichen.
Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren wie aus Leinöl
sind zwar eine gute Ergänzung zu den marinen Omega-3-Fettsäuren
aus Fisch und Algen, jedoch leider kein ausreichender Ersatz!

 

Die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren EPA & DHA

ist längst auch in der klassischen Schulwissenschaft angekommen.

Es gibt dazu sogar eine Studie der Charité zu Alzheimer und Demenz,
welche die positive Wirkung von Omega3 Fettsäuren belegt.
Das Immanuel Krankenhaus in Berlin hat ein Studie bei rheumatoider Arthritis gemacht, wo auch die positiven Wirkungen nachgewiesen wurden.

Auch die EFSA (Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit)
hat die gesundheitlichen Effekte von Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA
als positiv bewertet.

 

Dabei wurden 5 große Gebiete empfohlen.

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 AUF DIE HERZFUNKTION

Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren
hat positive Einflussfaktoren für die Herzgesundheit.
Die betrifft die Fließeigenschaften des Blutes sowie Zellstoffwechselprozesse.

EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 AUF DIE SEHKRAFT

Die Zellen im menschlichen Auge enthalten
einen besonders großen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich die Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren positiv auf die Sehkraft auswirkt.

DHA trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 AUF DAS GEHIRN

Das Gehirn besteht zu einem hohen Anteil aus ungesättigten Fettsäuren.

Aktuelle Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren und einer verbesserten Gehirnfunktion.

Persönlich kann ich Dir empfehlen
auch schon die Kinder in der Schule zu unterstützen.

Ich habe dafür besonders leckere Kaugeleedrops
in mein Sortiment aufgenommen.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung
der Augen und des Gehirns beim Fötus und beim gestillten Säugling bei.

Laut EFSA:
Die positive Wirkung stellt sich bei einer Tagesaufnahme
von mindestens 200 mg DHA, zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d.h. mindestens 250 mg DHA und EPA) ein.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3
AUF DEN SÄUGLING NACH DER GEBURT

Die Aufnahme von DHA durch den Säugling (Folgenahrung) trägt zur normalen Entwicklung der Sehkraft bei Säuglingen bis zum Alter von 12 Monaten bei.

Laut EFSA:
Die positive Wirkung stellt sich bei einer Tagesaufnahme von
mindestens 100 mg DHA über die Folgenahrung ein.

 

In der Komplementärmedizin ist die positive Wirkung von Omega-3 Fettsäuren bei Erkrankungen mit entzündlichen Prozessen bekannt, wie zum Beispiel Rheuma, Arthrose, Gelenkserkrankungen oder Darmentzündungen.

Wie gut sind wir mit Omega-3 versorgt?

Immer mehr Menschen leiden durchzunehmenden Stress,
Reizüberflutung und Mangelernährung an einem Omega-3 Mangel.

Man geht davon aus, dass dies circa 70% der Menschen betrifft.

Besonders Menschen aus Ländern wie Deutschland und Amerika,
in denen Fisch oder Fischöl nicht traditionell
auf dem Speiseplan steht sind hiervon betroffen.

Wieviel Omega-3 benötige ich pro Tag?

Hier gibt es inzwischen ausreichend Studienmaterial
von meinem Partner der Firma NORSAN aus Berlin.

Dazu gibt die Firma folgende Empfehlungen:

In welcher Dosierung sollten
Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden?

Die optimale Dosierung von Omega-3 hängt vom individuellen Spiegel ab.
Zu Beginn einer Omega-3 Supplementierung empfiehlt es sich also,
mit einer Fettsäureanalyse seinen Status zu prüfen
und ggf. in einer Regulationsphase von ca. 3 Monaten
zunächst einmal einen vorliegenden Mangel auszugleichen.

Als Richtwert,
um einen vorhandenen Omega-3 Mangel auszugleichen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 im Körper herzustellen,
empfehlen wir eine Aufnahme von 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren pro Tag.

Dies zeigen einerseits wissenschaftliche Studien
sowie mehr als 30.000 individuelle Fettsäure-Analysen,
welche in Zusammenarbeit mit dem führenden Labor in Europa für Fettsäure-Messungen, der Omegametrix® GmbH, durchgeführt wurden.

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Wie können wir Omega-3 Fettsäuren in unsere Ernährung einbauen?

Es gibt viele Möglichkeiten,
Omega-3 Fettsäuren in unsere Ernährung einzubauen.

Hier sind einige Beispiele:

– Zum Frühstück kannst du ein Müsli mit Lein- oder Chiasamen und Nüssen essen oder einen Smoothie mit Algenöl oder Leinöl machen.

– Zum Mittagessen kannst du einen Salat
oder eine Suppe mit Algenöl zubereiten.

– Zum Abendessen kannst du eine Portion Lachs oder Makrele mit Gemüse oder Kartoffeln servieren. Das bekannte Budwig Rezept mit Quark,
Leinöl und Kartoffeln ist auch eine hervorragende Möglichkeit.

– Zwischendurch kannst du einen Snack aus Walnüssen oder Mandeln essen oder einen Joghurt mit Leinsamen oder Chiasamen verfeinern.

 

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Vitalpur – Kollagen ist viel mehr als ein Schönheitsmittel

Kollagen – viel mehr als ein Schönheitsmittel

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Was ist Kollagen?

Kollagen ist ein wichtiges Protein für unsere Haut, Haare, Nägel und Gelenke. Es sorgt für Elastizität, Festigkeit und Feuchtigkeit. Aber wie können wir die Collagenbildung im Körper unterstützen? Welche Vitalstoffe sind dafür besonders wichtig?

Kollagen besteht aus langen Aminosäureketten, die sich zu einer Helix-Struktur drehen. Drei dieser Helices bilden eine Superhelix, die sehr stabil und zugfest ist. Es gibt verschiedene Arten von Kollagen, die sich in ihrer Struktur und Funktion unterscheiden. Die häufigste Art ist Kollagen Typ I, das vor allem in der Haut, den Knochen und dem Bindegewebe vorkommt.

Ohne Kollagen würden wir buchstäblich auseinanderfallen!

 

Das Problem mit Kollagen

Mit dem Alter nimmt die Produktion von Kollagen in unserem Körper ab. Das führt zu Faltenbildung, Gelenkbeschwerden, Haarausfall und anderen Alterserscheinungen. Um dem entgegenzuwirken, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Kollagen von außen zuzuführen oder die körpereigene Synthese zu fördern.

 

Besonders Frauen leiden ab dem 50. Lebensjahr
unter einen Nachlassen der Elastizität der Haut.

 

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, was die Elastizität der Haut beeinflusst. Die Elastizität der Haut hängt vor allem von zwei Proteinen ab: Kollagen und Elastin. Kollagen ist wie ein Stützkorsett für die Hautzellen und sorgt für Festigkeit und Volumen. Elastin ist für die Dehnbarkeit und Rückbildung der Haut verantwortlich. Beide Proteine werden mit dem Alter weniger produziert, was zu einem Abbau des Bindegewebes führt.

Außerdem spielen Hormone eine Rolle, vor allem bei Frauen. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen fördert die Speicherung von Wasser in der Haut und reguliert die Bildung von Kollagen. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel stark ab, was zu einem Verlust an Feuchtigkeit und Kollagen führt. Hier kann man wunderbar mit Rotklee und Wilder Yams auf natürliche Weise für Ausgleich sorgen.

Neben dem natürlichen Alterungsprozess gibt es auch äußere Faktoren, die die Elastizität der Haut negativ beeinflussen können. Dazu gehören vor allem Sonneneinstrahlung, Rauchen, Stress und eine ungesunde Ernährung. Diese Faktoren verursachen oxidativen Stress im Körper, der zu einer Schädigung der Hautzellen und einem schnelleren Abbau von Kollagen und Elastin führt .

Ich habe in meinen Newslettern schon oft über die Möglichkeiten der Unterstützung der Haut von außen gesprochen. Viele von Euch kennen die Möglichkeit der basischen Körperpflege, die Verbesserung der Durchblutung der Haut durch Bürsten, Faszien Roller, Massagen, Infrarot- Sauna, Wechselduschen und mehr.

 

Heute geht es um die Aktivierung des Collagenaufbaus von Innen

Eine Möglichkeit ist die Einnahme von Kollagen als Nahrungsergänzungsmittel. Dabei wird meist hydrolysiertes Kollagen verwendet, das in kleinere Peptide aufgespalten ist und so besser vom Körper aufgenommen werden kann. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Kollagen die Hautfeuchtigkeit, die Hautelastizität und die Faltentiefe verbessern kann. Außerdem kann es positive Effekte auf die Gelenkgesundheit, die Knochendichte und die Wundheilung haben.

Eine weitere Möglichkeit ist die Ernährung mit kollagenreichen Lebensmitteln oder solchen, die die Kollagenproduktion anregen. Dazu gehören vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Gelatine, aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Beeren, Zitrusfrüchte, Nüsse und grünes Blattgemüse. Diese enthalten wichtige Aminosäuren, Vitamine und Antioxidantien, die für die Bildung und den Schutz von Kollagen benötigt werden.

 

Zur Unterstützung habe ich 3 Kollagenprodukte für Dich im Angebot

 

Rindercollagen aus der Weidehaltung

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Ein Kollagen ist aus Fisch

 

Collagen 120Kapseln

Ganz neu ein veganes Collagen

Glow 1

 

Mir ist es wichtig näher an den Ursprung des Kollagenmangels zu kommen und dafür gibt es eine Menge Vitalstoffe, die Kollagenbildend sind. Im Bioscan kann ich mit Dir gemeinsam sehen, ob es da eventuelle einen Bedarf bei Dir gibt.

 

Dazu hier eine Listung von kollagenbildenden Vitalstoffen

Vitamin C: Dieses Vitamin ist ein starker Antioxidant, der die Haut vor freien Radikalen schützt. Außerdem ist es an der Synthese von Collagen beteiligt und hilft, die Stabilität und Qualität des Proteins zu verbessern.

Zink: Zink ist ein Spurenelement, das für viele Funktionen im Körper wichtig ist. Es spielt auch eine Rolle bei der Collagenbildung, indem es die Aktivität von Enzymen reguliert, die an der Synthese beteiligt sind. Zinkmangel kann zu einer verminderten Collagenproduktion und einer schlechteren Wundheilung führen.

Kupfer: Kupfer ist ein weiteres Spurenelement, das für die Collagenbildung wichtig ist. Es ist an der Bildung von Querverbindungen zwischen den Collagenfasern beteiligt, die für die Festigkeit und Elastizität der Haut sorgen. Kupfermangel kann zu einer schwachen und brüchigen Haut führen.

Silizium: ist ein wichtiges Spurenelement für den menschlichen Körper. Es ist an vielen Prozessen beteiligt, die die Struktur und Elastizität des Bindegewebes, der Haut, der Knochen und der Blutgefäße beeinflussen. Silizium fördert die Bildung von **Kollagen** und **Elastin**, zwei speziellen Bindegewebsfasern, die für die Festigkeit und Flexibilität des Gewebes sorgen .

Vitamin E: ist ein wichtiges Antioxidans, das die Haut vor freien Radikalen schützt und die Kollagenbildung fördert. Kollagen ist ein Protein, das der Haut Struktur und Elastizität verleiht. Mit zunehmendem Alter nimmt die Kollagenproduktion ab, was zu Falten und schlaffer Haut führt. Vitamin E kann diesem Prozess entgegenwirken, indem es die Kollagensynthese anregt und die Haut glatter und straffer macht

Aminosäuren: Aminosäuren sind die Bausteine von Proteinen, also auch von Collagen. Die wichtigsten Aminosäuren für die Collagenbildung sind Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Sie sind in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch oder Gelatine enthalten.

MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die viele Vorteile für die Gesundheit von Haut, Haaren und Gelenken hat. MSM unterstützt die Bildung von Kollagen, einem wichtigen Protein, das für die Struktur und Elastizität der Haut verantwortlich ist. Kollagen kann auch die Heilung von Wunden und Narben fördern und das Auftreten von Falten reduzieren. MSM kann zusammen mit Vitamin C eingenommen werden, um die Wirkung zu verstärken.