In diesem Artikel gehe ich auf verschiedene Aspekte des Darmes ein und seine Reinigung ein.

Es sind Informationen für Menschen, die ein hohes Maß an Eigenverantwortung übernehmen und bereit sind auch einmal etwas neues zu probieren oder eben auch zu experimentieren. Ein gewisser Erfahrungschatz mit den Schätzen der Natur gehört dazu. Alle diese Tipps ersetzen Ihnen nicht die fachliche Beratung eines Experten, wie die von Heilpraktikern oder Naturheilärzten.

Aus meiner Erfahrung steckt ein großer Teil der Schulmedizin in diesem Bereich noch in den Kinderschuhen, sonst würde man nicht so fahrlässig bei jeder Kleinigkeit Antibiotikum verabreichen, ohne auf die Konsequenzen für die Darmflora aufmerksam zu machen.

1. Die Bedeutung des Darmes

2. Warum Darmreinigung

3. Ziele der Darmreinigung

4. Darmreinigung mit Kräuterkraft

5. Weitere Möglichkeiten

 

Der Darm ist die Wurzel unserer Gesundheit

Die Bedeutung des Darmes: Was ist der Gegenpool zum menschlichen Gehirn? Wenn wir es spirituell betrachten, würden wir sagen: „das Herz“. Kopf und Herz, gleich Verstand und Gefühl.

Aus medizinischer Sicht würde man bei der vergleichbar ähnlichen Struktur von Gehirn und Darm wohl eher den Darm als Gegenpool ausmachen. So haben doch Beide auch eine ähnliche Aufgabe und Funktion. Das Gehirn verdaut die Eindrücke auf der nichtstofflichen Ebene, der Dünndarm verdaut die stofflichen Eindrücke.

Der Mensch mit Dünndarmbeschwerden hat oft einen zu starken Hang zur Kritik oder Analyse, aber auch Existenzängste können sich hier negativ auswirken. Jeder Mensch besitzt ungefähr neun Meter Darm. Die Sechs Meter Dünndarm und drei Meter Dickdarm sind dabei eng ineinander gelegt, um ein Minimum an Platz zu verbrauchen.

Unser Darm bringt es nämlich auf die Fläche eines halben Fußballfeldes.

Eines der häufigsten Symptome, das zum Dünndarmbereich gehört, ist der Durchfall. Hier handelt es sich um eine Angstproblematik. Man nimmt sich nicht mehr die Zeit, sich mit den Eindrücken auseinanderzusetzen, sondern läßt die Eindrücke unverdaut durchfallen. Dabei verliert man sehr viel Flüssigkeit als Symbol für Flexibilität, die notwendig ist, um Angst zu überwinden.

Da Angst mit Enge und Festhalten zu tun hat, heißt die Therapie hier loslassen und ausdehnen, flexibel werden und geschehen lassen. Dies heißt, einfach Vertrauen in das Leben und seine göttliche Führung zu haben. Im Dickdarm ist die Verdauung bereits beendet. Hier wird dem unverdaulichen Rest der Nahrung lediglich noch das Wasser entzogen.

Der Dickdarm ist im Gegensatz zum Dünndarm der Ausdruck des Unbewußten. So entspricht der Kot den Inhalten des Unbewußten. So ist die Verstopfung auf der einen Seite ein zu starkes Festhalten am Materiellen und die Unfähigkeit im materiellen Bereich loslassen zu können. Es ist aber auch die Angst, unbewußte Inhalte ans Tageslicht kommen zu lassen. Seelische Eindrücke werden gestaut. Man schafft es nicht von Eindrücken Abstand zu gewinnen. Verstopfung ist auch die Schwierigkeit in der Balance zwischen Hergeben und Loslassen. Hier werden sowohl materielle Dinge wie auch unbewußte Inhalte festgehalten.

Im Tao spricht man nicht umsonst vom zweiten Gehirn im Bauch. Das zweite Chakra, auch Hara- Zentrum genannt, wird dort als Sitz der Lebensenergie bezeichnet. Es ist eine Quelle großer Kraft. Wer damit arbeitet kann sich besser harmonisieren und sich mit ausreichend Lebensenergie versorgen. So geht Mantak Chia gehen in seinen Büchern ausführlicher darauf ein. In östlichen Philosophien weiß man, der wahre Sitz unseres Gehirns befindet sich im Bauch. Erstaunlich ist doch, wieviel erfolgreiche Menschen ihre Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen.

Viele Menschen kennen das Gefühl bei wichtigen Entscheidungen, es regt sich etwas im Körper, was ein ja oder nein erleichert. Ist der Verdauungstrakt geschwächt, leidet auch das Gehirn. Besonders deutlich wird dies bei Fastenkuren. Lösen sich die Gifte im Darm kommt es öfters zu Kopfschmerzen. Nach dem Einlauf, der die Gifte aus dem Körper spült, ist das Kopfweh (wie oft auch das Hungergefühl) wie weggeblasen.

Warum Darmreinigung:

„Es sind nachweisbar die Gifte im Darm, die den Menschen krank und vorzeitig alt und häßlich machen.“ Dr. F.X. Mayr „

Man könnte jetzt auf die Idee kommen und verstärkt Laktobakterien zuführen, dies wäre wiederum eine kurzfristige Symptombehandlung, die am eigentlichen Problem vorbeigeht. Die Ursache ist ein extrem verklebter Darm, wobei hier besonders die Darmzotten betroffen sind. Reinigt man nämlich den Darm, ist dieser in der Lage ein gesundes Verhältnis zwischen Kolibakterien und Laktobakterien von selbst wieder herzustellen.

Die wohl größte Rolle bei der Darmverschlackung spielt der Eiweißüberschuß in der Ernährung der westlichen Welt. Ein zuviel an Fleisch, Wurst, Eiern, Getreide, Soja und Milchprodukte, sowie Zucker und Weißmehl zerstört unsere Darmflora.

Durch erhitzen gerinnt Eiweiß und wird zu einem klebrigen Speisebrei, der schwerst verdaulich ist. Zudem hat dieser Speisebrei eine mehrtägige Passagezeit im Darm, im Gegensatz zu leicht verdaulichem Obst. Diese klebrigen Massen überziehen dann wie Kleister unsere Darmwände. Bei zunehmender Überlastung des Organismus lagern sich zähfeste Schlacken an Darmwänden ab, die dann den Nährboden für unerwünschte Bakterien und Parasiten bilden können.

Besonders schwerwiegend ist aus meiner Sicht der übermäßige Verzehr von Fleisch und denaturierten Milchprodukten. Der Mensch ist ein Pflanzenesser!!!

Fleischfresser haben 10-20 mal mehr Pepsin und Salzsäure zur Verdauung im Magen zur Verfügung. Es ist völlig unmöglich für unseren Darm eine regelmäßige Eiweißkost zu verdauen. Unser Darm hat die 12-fache Rumpflänge, viele Zotten und eine große Oberfläche.

Bei einem Fleischfresser ist es nur die 3-fache Rumpflänge, keine Zotten und eine kleine Oberfläche. Der Dickdarm ist lang und verschlungen, hier geht nämlich die Verdickung des Kotes vor sich.

Bei einem Fleischfresser ist der Dickdarm kurz und glatt, einfach bestimmt für die sofortige Ausscheidung und nicht für die Verdauung. Die Leber beim Menschen produziert kein Urikase, beim Fleischfresser wird Urikase zum Harnsäureabbau produziert.

Bei einem Fleischfresser können die Nieren auch 10-15 mal mehr Harnsäure ausscheiden. Wußten sie schon, daß in Indien zum Tode verurteilte Kandidaten ausschließlich Fleisch zu Essen bekommen, weil hier nach relativ kurzer Zeit der Vergiftungstod eintritt!!!

Zurück zum Thema Darmreinigung. Zusammenfassend kann man sagen, daß es eine wichtige vorbeugende Funktion hat, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dadurch verbessert sich die Resorptionsleistung des Darms erheblich. Die Selbstvergiftung durch Medikamente, schlechte Ernährung, Umweltgifte und Streß machen es hin und wieder erforderlich, den Darm zu reinigen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden wieder verstärkt angeregt.

Im Darm liegt das Übel vieler körperlicher Beschwerden, dies wird von Experten immer wieder bestätigt. Hier möchte ich Ihnen einige Möglichkeiten vorstellen.

Die Ziele der Darmreinigung mit Kräuterkraft sind der Großputz, Tiefenreinigung und die Befreiung von Altlasten. Es ist ideal für die Umkehr von unliebsamen Gewohnheiten und Süchten als intensive Dreimonatskur.

In der heutigen Zeit ist Heilfasten aufgrund denaturierter Nahrungsmittel nicht mehr in der Lage, die an den Darmwänden festklebenden Schlacken abzulösen. Deshalb sucht man nach Mitteln und Maßnahmen die einst effektiven Ergebnisse des Heilfastens auch heute wieder zu erreichen. Das Kräftigste was uns Mutter Erde zur Verfügung stellt, sind Gewürze und Kräuter, mit denen dieses Problem wieder zu lösen ist.

Hierbei ist die Darmreinigung mit Kräuterkraft die perfekte Hilfe zur Darmpflege:

1. Sie kann von jeden von zu Hause aus durchgeführt werden und auch unterbrochen werden

2. Es erfordert wenig Zeitaufwand im Alltag

3. Sie ist ohne schwierige Begleitmaßnahmen wie Diäten, Fasten oder Einläufe möglich (wobei dies natürlich kombiniert werden kann)

4. Die Darmflora wird nicht geschädigt, sondern genährt und aufgebaut

5. Sie wird dem individuellen Grad der Verschlackung gerecht

6. Sogen. Heilreaktionen sind durch individuelle Dosierung handhabbar gemacht

7. Auch Jahrzehnte alte Schlacken von Darmwänden lösen sich und kommen aus dem Körper

8. Das Lymphsystem wird mit entgiftet und durch Bürsten- Massage zusätzlich angeregt

9. Gleichzeitig wird das Säure-Basengleichgewicht positiv beeinflußt

Deshalb ist für eine tiefgehende Darmreinigung die „Darmreinigung mit Kräuterkraft“ die beste Lösung.

Darmreinigung mit Kräuterkraft Warum die „Darmreinigung mit Kräuterkraft“ der Mercedes der Darmreinigung ist :

Die 1. Kräuterkur zur Darmreinigung aus Europa besteht aus vielen Kräutern aus kontrolliert biologischem Anbau und Wildkräutersammlung.

Nachdem der erfahrene Heilpraktiker Wolfgang H. Müller in den letzten Jahren sehr gute Darmprogramme aus den USA bekannt gemacht hat, wie z. B. Darmreinigung nach R. Gray, Clean- Me- Out von Dr. R. Anderson, Ejuva von S. Hurwitz, hat Wolgang H. Müller nun das Beste aus allen Kuren in die Neue Darmkur- Europa einfließen lassen. Diese Darmkur ist sowohl vom Preis als auch von der Qualität eine weitere Verbesserung für den Anwender. Nach Durchführung dieser Kräuterkur ist der Darm von wesentlichen Altlasten saniert.

Die Komponenten der Darmkur- Europa

1. a) Quellpulver „Regulär“ für Menschen mit einem hohen Anteil an tierischen Eiweiß in der Nahrung

1.b) Quellpulver „Spezial“ für den eher sensitiven Darm und schon gut gereinigten Menschen

2. Kräutertabletten

3. Darmaufbaunahrung nach der Reinigungsphase

4. Trockenbürsten

Das Quellpulver und die Kräutertabletten sind die Reinigungskomponenten der Kur und werden nach individuellen Bedürfnissen und gemäß Vorschlag nach Anwendungstabelle eingenommen. Der effektivste Zeitraum beträgt 12- 18 Wochen. Aber aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, daß es nach 3- 4 Monaten dann auch reicht, es sei denn man ist sehr verschlackt und möchte noch weiter machen. Quellpulver und Kräutertabletten lösen die verhärteten Krusten an, bewirken somit mehr Masse durch Aufquellen des harten Materials. Somit wird die Altlast erst transportabel für den Darm.

Man sollte immer ausreichend gutes Wasser dazu trinken um den Organismus entsprechend zu unterstützen. Die Darm- Aufbaunahrung sorgt für eine Harmonisierung der Darmflora und sollt zum Ende der Kur genommen werden. Hier werden entsprechende Enzyme, Vitamine, Mineralien und Laktobakterien zugeführt. Dazu wird den freundlichen Helferbakterien der möglichst günstige Nährboden bereitet, um sich in den Darmwänden anzusiedeln. In der Regel wird Darmaufbaunahrung nach der Reinigungsphase angewendet.

Herr Müller hat dieses Produkt in seiner Qualität noch einmal verbessert, so daß es jetzt schon als tägliche Nahrungsergänzung genommen werden kann. AFA, Spirulina, Chlorella, drei Sorten Meeresalgen, Urweizengras, Gerstengras und Alfalfa sind wohl kaum noch zu übertreffen.

Trockenbürsten wird als ergänzende Maßnahme täglich 2-4 Minuten als Bürstenmassage zur Lymphdrainage empfohlen. Dadurch werden in den Kräutermischungen enthaltene lymphreinigenden Wirkungen am besten unterstützt. Dies ist ja schon durch die Gray-Kur bekannt. Somit wird zum einen die Ablösung von Schlacken schleimbildender Herkunft an den Lymphgefäßwänden begünstigt und gleichzeitig die enorm wichtige Wechselwirkung von Lymphsystem und Darmflora wieder unterstützt.

Ein intakter Darmtrakt reinigt das Lymphsystem, indem das Schlackenmaterial in der Lymphe durch die Dickdarmwände in das Darminnere abgegeben wird. Dies geschieht durch eine Umkehrfließrichtung des Lymphstroms, die noch wenig bekannt ist. Im Fieber wird dieser Effekt vom Körper genutzt, indem die Temperaturerhöhung für die Verdünnflüssigung des Lymphschleimes sorgt. Hier macht man sich den Trick der Natur für die Kur Europa zunutze, indem dies Verdünnflüssigung durch Kräuterkraft hervorrufen.

Übrigens ist in eine der ersten Ausgaben der „Zeitenschrift Nr. 6“ ein sehr guter Artikel über die Lymphe und Dr. Samuel West geschrieben. Die Komposition der Kräutermischungen bestehen aus einem sehr ausgewogenen Zusammenspiel wichtiger Faktoren. Zum einen aus Pflanzen mit mukotriptischer Wirkung, die Lockerung, Aufweichung und Auflösung verhärteter, stagnierender und gepreßter Darmschlacken bewirken. Mukokorrektive Mittel bewirken nicht die Auflösung verhärteten Materials, ergänzen aber die Wirkung in einen begrenzten Bereich. Sie werden dann von der Leber in Form von Gallenflüssigkeit ausgeschieden. Weiterhin gibt es in der Kur darmregulierende Mittel, die Verstopfung verhindern und die freigesetzten Toxine neutralisieren.

Weitere Möglichkeiten zur Darmpflege

1. Die 7 Wochen EUKAPS-Darmkur für Wiederholer und die Kapseln bequemer finden, nicht ganz so intensiv

2. Golden Yacca Pur enthält hohen Konzentration an Saponinen. „Sapo“ stammt aus dem Lateinischem und bedeutet „Seife“. Saponine füngieren ähnlich wie Seifen, „reinigen“ sie (vereinfacht) den Körper von unerwünschten Substanzen, sehr sanft gut da wo eine Kräuterkur zu stark ist

3. Super Co Balance ist sehr hilfreich um die Darmperistaltik zu aktivieren

4. Gute Resulate in der Reingung bringen auch Flor-Essence, Zeolith und Aloe Vera Saft.

5. Für den Darmaufbau eignen sich der Trank des Lebens, Florawell, Lacticol und Probiotikas, hier ist eine sehr indviduelle Auswahl angebracht wie Sie die Probiotikas von Dr. Udo Erasmus ermöglichen. Dazu gehören auch Fermentgetränke wie Kanne Brotdrunk, Rechtsregulat, Vitabiosa oder EM. Allerdings rate ich persönlich von einem dauerhaften oder langfristigen Gebrauch ab.
Wer eine richtig ausführliche Beratung zum Thema Darm und Verdauung möchte sollte sich an den führenden Experten in Deutschland wenden. Wolfgang H. Müller am Bodensee Tel. 08381-940912.
Herr Müller ist ständig an einem qualitativen Ausbau und Verbesserung seiner Produkte bestrebt.
Neben seiner jahrelangen Erfahrung als Heilpraktiker kommt die wirklich ausgezeichnete Qualität seiner Produkte dazu. .

der „Mercedes“ der Darmreinigung

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Weitere Informationen über dieses Thema bekommen Sie hier:
Literaturquellen:

Krankheit als Weg – Rüdiger Dahlke/ T. Dethlefsen Europa
die perfekte Darmpflege – Wolfgang H. Müller
Ernährung für Mensch und Erde – Christian Opitz
Verdauungsprobleme – Rüdiger Dahlke/Robert Hößl

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