Vitalpur – Was ist wichtig für Herz, Augen und Gehirn?

DIE WIRKUNG VON OMEGA-3 FETTSÄUREN
AUF UNSERE GESUNDHEIT

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(Alle Bilder in diesem Artikel sind im Copyright der ©NORSAN GmbH)

 

Wenn meine Kunden mich fragen:
Welche Vitalstoffe würdest Du nehmen oder was hältst Du für unverzichtbar,
ist meine Antwort fast immer, dass dies individuell unterschiedlich ist.

Mineralstoffe und Spurenelemente können wir bei einer sehr ausgewogenen Ernährung aus der Nahrungskette aufnehmen,
das gilt nicht für Sportler und auch im Alter muss man da schauen,
ob es da nicht eine gezielte Zuführung braucht.

Ähnlich verhält es sich mit Vitaminen, wobei Vitamin C und D3
hier noch einmal besonders betrachtet werden müssen.

Bei den Aminosäuren empfehle ich besonders für Veganer, Vegetarier,
Sportler rund ältere Menschen eine gezielte Zufuhr durch MAP.

Weiterhin sollte täglich eine chlorophyllhaltige Mahlzeit auf unserem Speiseplan stehen.
Dabei hast Du die Wahl zwischen grünen Salaten, grünen Smoothies und Wildkräutern.

Man kann dies auch durch Getreidegräser oder Algen ersetzen.

Vor circa 15-20 Jahren habe ich begonnen, über die gesundheitlichen Bedeutung von Omega-3 Fettsäuren aufmerksam zu machen.

Damals habe ich das Buch  Ölwechsel für Euren Körper empfohlen, es hat tausenden Menschen den Zugang zu diesem wichtigen Thema gebracht.

 

Was sind Omega-3 Fettsäuren?

Omega-3 Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren,
die einen wichtigen Bestandteil für unsere Gesundheit bilden.

Omega-3 Fettsäuren sind gesunde Fette,
die viele Vorteile für unseren Körper haben
und die wir ein Leben lang benötigen.

Von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter
ist unser Organismus auf Omega-3 Fettsäuren angewiesen.

Sie sind wichtig für die Funktion unserer Zellen, unseres Gehirns,
unseres Herzens und unseres Immunsystems.

Sie können auch Entzündungen reduzieren, den Blutdruck senken, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern und die Stimmung verbessern.

Da der menschliche Körper Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, müssen wir sie über die Nahrung zuführen.

Es gibt drei Haupttypen von Omega-3 Fettsäuren:

Alpha-Linolensäure (ALA)
Eicosapentaensäure (EPA)
Docosahexaensäure (DHA)

Die pflanzliche Omega 3 Fettsaure ALA

ALA ist eine essenzielle Fettsäure, die wir nicht selbst herstellen können
und daher über die Nahrung aufnehmen müssen.

ALA ist vor allem in pflanzlichen Quellen wie Leinsamen, Chiasamen, Walnüssen, Rapsöl und Sojaöl enthalten.

Die marinen Omega 3 Fettsauren EPA und DHA

EPA und DHA sind nicht essenziell, aber sehr wichtig für unsere Gesundheit.
Sie können aus ALA gebildet werden, aber nur in geringen Mengen.
Daher ist es empfehlenswert, sie direkt über die Nahrung zu sich zu nehmen.

EPA und DHA sind vor allem in fettem Fisch wie Lachs, Makrele,
Hering, Sardinen und Thunfisch enthalten.

Ideal ist die Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren als Nahrungsergänzung
in Form von AlgenölFischöl und Krillöl.

 

Warum ist Leinöl allein nicht ausreichend?

Viele Studien bestätigen eine positive Wirkung
der marinen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA auf die Gesundheit.

Ähnliches gibt es nicht, oder nur in geringem Maße
für die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA.

Der Körper kann zwar ALA in die gesundheitlich wichtige Omega-3-Fettsäure EPA und anschließend in DHA umwandeln, jedoch ist die Umwandlungsrate
in EPA und DHA von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich und zudem
von verschiedenen Einflussfaktoren (wie Alter, Geschlecht,
Gewicht und Stoffwechsel) abhängig.

So liegt die Umwandlungsrate nur bei ca. 0,5 – 10 %
(Davon ca. 5-10 % in EPA und 0-1 % weiter in DHA).

Das ist nicht ausreichend,
um einen vorhandenen Omega-3 Mangel auszugleichen.
Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren wie aus Leinöl
sind zwar eine gute Ergänzung zu den marinen Omega-3-Fettsäuren
aus Fisch und Algen, jedoch leider kein ausreichender Ersatz!

 

Die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren EPA & DHA

ist längst auch in der klassischen Schulwissenschaft angekommen.

Es gibt dazu sogar eine Studie der Charité zu Alzheimer und Demenz,
welche die positive Wirkung von Omega3 Fettsäuren belegt.
Das Immanuel Krankenhaus in Berlin hat ein Studie bei rheumatoider Arthritis gemacht, wo auch die positiven Wirkungen nachgewiesen wurden.

Auch die EFSA (Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit)
hat die gesundheitlichen Effekte von Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA
als positiv bewertet.

 

Dabei wurden 5 große Gebiete empfohlen.

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 AUF DIE HERZFUNKTION

Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren
hat positive Einflussfaktoren für die Herzgesundheit.
Die betrifft die Fließeigenschaften des Blutes sowie Zellstoffwechselprozesse.

EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 AUF DIE SEHKRAFT

Die Zellen im menschlichen Auge enthalten
einen besonders großen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich die Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren positiv auf die Sehkraft auswirkt.

DHA trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 AUF DAS GEHIRN

Das Gehirn besteht zu einem hohen Anteil aus ungesättigten Fettsäuren.

Aktuelle Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren und einer verbesserten Gehirnfunktion.

Persönlich kann ich Dir empfehlen
auch schon die Kinder in der Schule zu unterstützen.

Ich habe dafür besonders leckere Kaugeleedrops
in mein Sortiment aufgenommen.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3 WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung
der Augen und des Gehirns beim Fötus und beim gestillten Säugling bei.

Laut EFSA:
Die positive Wirkung stellt sich bei einer Tagesaufnahme
von mindestens 200 mg DHA, zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d.h. mindestens 250 mg DHA und EPA) ein.

 

DIE WIRKUNG VON OMEGA 3
AUF DEN SÄUGLING NACH DER GEBURT

Die Aufnahme von DHA durch den Säugling (Folgenahrung) trägt zur normalen Entwicklung der Sehkraft bei Säuglingen bis zum Alter von 12 Monaten bei.

Laut EFSA:
Die positive Wirkung stellt sich bei einer Tagesaufnahme von
mindestens 100 mg DHA über die Folgenahrung ein.

 

In der Komplementärmedizin ist die positive Wirkung von Omega-3 Fettsäuren bei Erkrankungen mit entzündlichen Prozessen bekannt, wie zum Beispiel Rheuma, Arthrose, Gelenkserkrankungen oder Darmentzündungen.

Wie gut sind wir mit Omega-3 versorgt?

Immer mehr Menschen leiden durchzunehmenden Stress,
Reizüberflutung und Mangelernährung an einem Omega-3 Mangel.

Man geht davon aus, dass dies circa 70% der Menschen betrifft.

Besonders Menschen aus Ländern wie Deutschland und Amerika,
in denen Fisch oder Fischöl nicht traditionell
auf dem Speiseplan steht sind hiervon betroffen.

Wieviel Omega-3 benötige ich pro Tag?

Hier gibt es inzwischen ausreichend Studienmaterial
von meinem Partner der Firma NORSAN aus Berlin.

Dazu gibt die Firma folgende Empfehlungen:

In welcher Dosierung sollten
Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden?

Die optimale Dosierung von Omega-3 hängt vom individuellen Spiegel ab.
Zu Beginn einer Omega-3 Supplementierung empfiehlt es sich also,
mit einer Fettsäureanalyse seinen Status zu prüfen
und ggf. in einer Regulationsphase von ca. 3 Monaten
zunächst einmal einen vorliegenden Mangel auszugleichen.

Als Richtwert,
um einen vorhandenen Omega-3 Mangel auszugleichen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 im Körper herzustellen,
empfehlen wir eine Aufnahme von 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren pro Tag.

Dies zeigen einerseits wissenschaftliche Studien
sowie mehr als 30.000 individuelle Fettsäure-Analysen,
welche in Zusammenarbeit mit dem führenden Labor in Europa für Fettsäure-Messungen, der Omegametrix® GmbH, durchgeführt wurden.

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Wie können wir Omega-3 Fettsäuren in unsere Ernährung einbauen?

Es gibt viele Möglichkeiten,
Omega-3 Fettsäuren in unsere Ernährung einzubauen.

Hier sind einige Beispiele:

– Zum Frühstück kannst du ein Müsli mit Lein- oder Chiasamen und Nüssen essen oder einen Smoothie mit Algenöl oder Leinöl machen.

– Zum Mittagessen kannst du einen Salat
oder eine Suppe mit Algenöl zubereiten.

– Zum Abendessen kannst du eine Portion Lachs oder Makrele mit Gemüse oder Kartoffeln servieren. Das bekannte Budwig Rezept mit Quark,
Leinöl und Kartoffeln ist auch eine hervorragende Möglichkeit.

– Zwischendurch kannst du einen Snack aus Walnüssen oder Mandeln essen oder einen Joghurt mit Leinsamen oder Chiasamen verfeinern.

 

ccc

 

Vitalpur – Chlorophyll – Grüne Lebenskraft

Chlorophyll wird von Pflanzen und Lebewesen,
die Photosynthese betreiben, gebildet.

Die kleinen Chlorophyll-Teilchen können Sonnenenergie resorbieren und sie beim Verzehr in die Zellen und in das menschliche Gewebe übertragen.
Dies ist sehr förderlich für die Zellatmung und den Zellstoffwechsel.
Zudem wird die Funktion von Gehirn, Nerven und Drüsen unterstützt.

Das Chlorophyll in grünen Pflanzen ist chemisch mit dem roten Blutfarbstoff des Menschen Hämoglobin verwandt. Man bezeichnet Chlorophyll auch als das Blut der Pflanzen.

Im Unterschied zu Chlorophyll enthält das Hämoglobin als zentrales Molekül der chemischen Struktur Eisen, beim Chlorophyll ist es Magnesium. Besonders leicht kann der Körper aus diesem Grund das Magnesium nutzen.

Andererseits unterstützt das Chlorophyll auf diese Weise die Bildung des Hämoglobins

Wenn wir grüne Nahrung (Green Food) essen, „entsaften“ wir es durch das Kauen.
Wir verteilen den Saft dieser Nahrungsmittel auf die Schleimhäute des oberen Verdauungstraktes.

Täglich eine chlorophyllhaltige Mahlzeit sollte auf unserem Speiseplan stehen.

Dabei hast Du die Wahl zwischen grünen Salaten,
grünen Smoothies, Getreidegräsern oder Algen.

Wir brauchen das Chlorophyll für unsere Gesundheit.

 

Was macht die grünen Pflanzen so wichtig?

Sie produzieren Sauerstoff, den wir zum Atmen brauchen
Sie enthalten Chlorophyll zum Entgiften
Sie sind reich an Vitalstoffen
Sie enthaltenEnergie in Form von gespeichertem Sonnenlicht
Sie sind basisch und helfen das Säure-Basen Gleichgewicht zu erhalten
Sie gehören zu den kraftvollsten Nahrungsmitteln unserer Erde

 

Grüne Pflanzen sind basisch

Neben vielen anderen Vorteilen haben grüne Pflanzen eine hervorragende basische Qualität, sie sind alkalisch. Sie haben die Fähigkeit, das Säure-Basen Gleichgewicht zu erhalten, erlauben dem Körper zu entgiften.
Wir können die giftigen Säuren loszuwerden um sie davon abzuhalten
die Knochen und die Nervenenden zu schädigen.

Grüner Getreidegrassaft enthält nahezu alle Vitamine,
Mineralstoffe und Spurenelemente sowie sekundäre Pflanzenstoffe.
Er ist damit viel vitalstoffreicher als die meisten Obst und Gemüsesorten.

Das Spektrum reicht von Folsäure, Biotin, Vitamin B1, B2, B3, B6, Carotine, Eisen,
Mangan, Selen, Zink, bis hin zu Kalzium und Magnesium.

Getreidegräser, Algen wie die Afa Alge, Spirulina und Chlorella
sind sehr empfehlenswert um unsere tägliche Chlorophyllmenge zu bekommen.

Damit können große und konzentrierte Mengen an Chlorophyll aufgenommen werden.

Spirulina enthält rund drei Mal so viel an dem Pflanzenstoff wie gewöhnliche Nahrungsmittel.
Die Chlorella Alge ist mit vier Mal mehr Chlorophyll als Spirulina
das chlorophyllreichste uns bekannteste natürliche Nahrungsmittel.

Zudem ist die Chorella-Alge die nahezu einzige Pflanze
mit einem hohen Vitamin B12 Gehalt in guter Bioverfügbarkeit.

Getreidegräser gelten als die chlorophyllreichsten Landpflanzen.

 

Dieses Produkt enthält Grünpflanzen allererster Güte der Erde und des Meeres.
Die Ernte zum richtigen Zeitpunkt, schonendes Trocknen
in Vakuum in Rohkostqualität (bei 28 Grad),
bestes Saatgut in Bioqualität machen dieses Produkt einmalig.

Die eindrucksvolle Liste der Inhaltsstoffe enthält zum Beispiel Chlorella,
Spirulina, Getreidegräser von Gerste, Hafer und Kamut, Luzerne,
eine ganze Reihe von Gemüsesorten aus der Familie der Kreuzblütler
sowie Löwenzahngrün und Brokkolisprossen.

 

 

Besonders zu empfehlen sind Wildkräuter und Wildpflanzen.

So nennt man die Brennnessel nicht umsonst die „europäische Moringa“.

Die Brennnessel ist so vitalstoffreich wie kaum eine andere Pflanze.
Sie ist ebenfalls super zur Entgiftung

Die Brennnessel hat einen weitaus höheren Eiweißgehalt als andere Blattpflanzen.
Vor allem sollten die Samen mit verwendet werden.
Des Weiteren ist die Brennnessel reich an Vitamin C und Provitamin A
und Mineralsalzen (vor allem Calcium- und Kalium),
Kieselsäure, Magnesium, Eisen, Chlorophyll.

 

Weitere Wildkräutertipps, ideal für Grüne Smoothies

Giersch – wirkt entzündungshemmend und reinigend,
enthält u.a. viel Vitamin C, sehr viel Kalium, Eisen, Kupfer, Mangan.

Löwenzahn – eines der bekanntesten aber auch bittersten Wildkräuter.
Da Löwenzahn entwässernd wirkt, ist er gut für die Niere und Leber und wirkt zudem blutreinigend.

Vogelmiere – Die Vitamine A, B und C sowie reichlich Kalium.
Bereits 50 g rohe Vogelmiere decken den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen.

Gundermann – Bitterstoffe, Ätherische Öle, Cholin, Kalium, Vitamin C, Saponine

 

Vitalpur – Ist MAP® eine Revolution in der Eiweißernährung ?

MAP® liefert ein für das menschliche Ernährungsmuster optimales Verhältnis der acht essentiellen Aminosäuren

In einer Zeit wo Menschen zunehmend nach mehrhochwertigen Proteinen suchen, gibt es eine geniale Lösung. Seit mehr als 5 Jahren nutze ich MAP selbst zum Sport, vorwiegend zum Krafttraining.Ich kann damit ohne Pausen 45 Minuten intensiv trainieren, spüre keinerlei Leistungsverlust und fühle mich auch danach top-fit. Viele meiner Kunden sind Vegetarier und Veganer. Sie berichten mir von einer deutlich höheren Leistungsfähigkeit im Alltag durch die Einnahme von MAP.

Am International Nutrition Research Center (INRC) in Florida hat Prof. Dr. Lucà-Moretti dieses Master Amino Acid Pattern erforscht. Es wird heute als Aminosäurenkombination MAP® und reines Lebensmittel zur Proteinernährung bzw. zur Nahrungsaufwertung eingesetzt.

MAP® ist die einzige nach dem spezifischen menschlichen Aminosäurenmuster zusammengesetzte, optimale Formulie­rung. 

 

MAP® liefert die acht essentiellen Aminosäuren

in freier und kristalliner Form in diesem für die menschliche Verwertbarkeit entscheidenden Verhältnis. Deshalb erreicht MAP® mit 99% NNU* den höchsten Proteinnährwert welt­weit, d.h. nahezu alle Aminosäuren können für die Proteinsynthese und damit für die Zellbildung (anabol) des Körpers genutzt werden. Infolgedessen liefert MAP® mit 1% die geringste Menge an belastendem Stickstoffabfall – im Vergleich: Sojaprotein liefert 17% NNU* und 83% Abfall (siehe Graphik). Diese Zusammenhänge hat Prof. Dr. Lucà-Moretti in einer Studie wissenschaftlich nachgewiesen.

 

MAP

MAP® hat nahezu keine Kalorien, da aus 1% Abfall lediglich 1% Glucose gebildet werden kann. Gerade Menschen, die sich kohlenhydratarm ernähren sollen (z.B. mit erhöhtem Blutzuckerspiegel), können daher mit der Substitution von Nahrungseiweiß durch MAP® ihre Last an glucogenen Stoffen aus der Proteinernährung stark reduzieren. Zudem benö­tigt MAP® keine Spaltenzyme und steht dem Körper bereits nach 23 Minuten blutfähig zur Verfügung.
8 essentielle Aminosäuren (frei und kristallin) zur Protein-/Eiweißernährung

MAP® ist ein reines Lebensmittel und besteht zu 100% aus hochreinen, freien und kristallinen Aminosäuren.
MAP® hat eine Bioverfügbarkeit/Verdaulichkeit von 100%.
MAP® liefert ein für das menschliche Ernährungsmuster optimales Verhältnis der acht essentiellen Aminosäuren
L-Leucin (19,6%), L-Valin (16,6%), L-Isoleusin (14,8%), L-Lysin (14,3%), L-Phenylalanin (12,9%), L-Threonin (11,1%), L-Methionin (7,0%), L-Tryptophan (3,7%).
MAP® erreicht deshalb 99% Netto-Stickstoffverwertung bzw. Proteinnährwert (NNU* – Net-Nitrogen-Utilisation).
MAP® bildet infolgedessen lediglich ausscheidungspflichtigen 1% Stickstoffabfall (Ammoniak).
MAP® ist fast gänzlich frei von Kalorien (nur 0,4 kcal in 10 Presslingen) und führt Ihrem Körper dabei aber die gleiche Menge tatsächlich aufbauend verwertbarer Aminosäuren zu wie 350 g Fleisch, Fisch oder Geflügel.
MAP® wird innerhalb von 23 Minuten im Dünndarm komplett resorbiert und hinterlässt keine Verdauungsendprodukte im Darm. Es ist bereits aufgespalten und benötigt keinerlei Spaltenzyme (Peptidasen). Die Übergangszeit üblicher Nah¬rungsproteine in den Körper dauert 5 bis 13 Mal länger.
MAP® wird aus gentechnikfreien Hülsenfrüchten gewonnen, enthält keinerlei Zusatzstoffe oder Dopingsubstanzen, ist kein Medikament und ohne Einschränkungen verträglich.

 

Weitere Einsatzbereiche von MAP®

• Aufwertung und Ergänzung der täglichen Ernährung
• Belastung und Stress
• Freizeit- und Leistungssport
• vegetarische oder vegane Lebensweise
• Gewichtsmanagement, Ausscheidungskuren und Stoffwechselprogramme (ketogene Diät) nach Anleitung
• Ergänzung bei eingeschränkter Aufnahme und Verwertung von Nahrungseiweiß
• Proteinversorgung von Personen, die sich in besonderen physiologischen Umständen befinden, wie ältere Menschen, Schwangere, stillende Mütter, Kinder im Wachstum, Menschen in Regeneration
• Proteinmangelzustände unterschiedlicher Ursache nach Maßgabe des Arztes od. Heilpraktikers
• Stärkung von Körpersubstanz, Gewebe und Muskeln

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MAP® liefert die acht essentiellen Aminosäuren

Vitalpur – Warum Krillöl ?

Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Baustein in unserer Ernährung.

Zu den Omega-3-Fettsäuren gehören auch DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure).
DHA ist wichtig für die Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und der Sehkraft.

In Krill-Öl ist bedeutend mehr EPA enthalten als in dem pflanzlichen Speiseöl Omega-3-DHA.
Wichtig, denn die Fettforschung hat gezeigt, dass die langkettigen Fettsäuren EPA und DHA einen besonders positiven Effekt auf die Herzgesundheit haben.

 

 

Dieses kurze Video erklärt in ca. 3 Minuten die Vorzüge von Krillöl