Herbstwandern – ein wahrer Gesundbrunnen

Der Spätsommer

ist die ideale Zeit, um wieder etwas mehr in Bewegung zu kommen. Sehr gut dafür eignen sich Wandern, Radfahren und Laufen.

Herbstwandern – ein wahrer Gesundbrunnen

Die Temperaturen im frühen Herbst sind ideal zum Wandern. So gilt Wandern unter Sportmedizinern als optimaler Gesundheitssport.

Wandern beansprucht den Körper gleichmäßig. Dazu bekommt man genügend Sauerstoff und Licht. Dies bringt uns in ein angenehmes Wohlgefühl.

Die Aussage eines Schweizer Wissenschaftlers: „Wandern in eine Pille gepackt wäre die Jahrhundertmedizin und nobelpreiswürdig, kann man nur unterschreiben.

Für ältere Menschen sind Wanderungen vor allem im Mittelgebirge, wie sie Deutschland in reichem Maße besitzt sehr gut geeignet. Denn hier herrscht während der meisten Zeit des Jahres ein mildes Schonklima. Dies garantiert einen besonders guten Erholungswert

Für jüngere und gesunde Menschen sind natürlich auch Bergwanderungen eine grandiose sportliche Erfahrung. Einen Gipfel zu ersteigen ist auch immer ein spirituelles Erlebnis.

Persönlich kann ich das Bergwandern in den Alpen, auf Mallorca und im Norden Teneriffas sehr empfehlen.

Auch tägliche Spaziergänge von zwei bis drei Kilometern sind gerade für ältere Menschen ideal. Das Tempo spielt dabei keine Rolle.

10.000 Schritte täglich ganz normal im Alltag eingebaut genügen um gesund zu bleiben. Die haben US-Studien belegt. Auch britische Herzspezialisten sind sich über den hohen Nutzen für das Herz-Kreislaufsystem einig.

Dabei ist eine regelmäßige moderate Beanspruchung des Körpers hohen sportlichen Leistungen vorzuziehen.

Auch für bereits erkrankte Menschen ist eine täglich aktive Bewegung sehr empfehlenswert

Solltest Du einen Garten haben oder in der Nähe eines Parks wohnst, beginne den Morgen Barfuß mit Tautreten. Dies erfrischt und belebt und hat somit positive Auswirkungen auf unseren Kreislauf.

Gönne Dir danach noch eine schöne Bürstenmassage und Du bist voll im Schwung.

Die Steigerung der Alltagsbewegungen aktiviert den Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung. Eine damit einhergehende Gewichtsreduzierung verbessert nachhaltig die Gesundheit.

Gerade bei den sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen ist eine aktive und sanfte Bewegung unverzichtbar.

Passend für alle Wanderer mein Geheimtipp für unterwegs

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Der AQUAKAT – Wasservitalisierung nach Schweizer Art

Seit Jahren werde ich immer wieder von Kunden angesprochen, was ich anbieten kann um weiches Wasser beim Duschen, Baden, für die Waschmaschine, Geschirrspüler usw. zu haben.
Ganz viele Menschen stören die harten Kalkablagerungen an Heizspiralen, Armaturen und Gläsern.
Bisherige Lösungen wie Ionenaustauscher, Granulate die man ständig austauschen muss, Wasser-Vitalisierer welche nur sehr begrenzt Verbesserungen bringen, zu kompliziert im Einbau und zu teuer sind, haben mich nicht wirklich überzeugt.

Jetzt kann ich Ihnen etwa anbieten, was mich persönlich überzeugt hat.
Dazu gibt es zahlreiche Referenzen mit über 20 Jahren Erfahrung.

Der Kalk ist nicht weg, aber so weich, dass man einfach mit einem feuchten Tuch die Reste abwischt, das Duschen ist eine Wohltat für die Haut uns selbst die Wäsche kommt weich und flauschig aus der Maschine und dies ganz ohne Weichspüler.

Mein Berliner Partner ein Installateur Meister, hat in den letzten Jahren zahlreiche Referenzen von Privathaushalten, Bäckereien, gewerblichen Betrieben bis hin zu ganzen Häuserblocks von großen Wohnungsgesellschaften.

Der AquaKat ist ein energetisch-physikalisches Wasserbehandlungsgerät. Der AquaKat wurden mit der Penergetic Technologie Frequenzen aufgeladen, welche im Leitungswasser Resonanzen auslösen. Untersuchungen und Referenzen belegen eine deutliche Verbesserung des Kalk- und Rostverhaltens sowie deutliche Geschmacksverbesserungen des Wasser.

Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne Referenzen per E-Mail zu.

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Die Vitalisierung des Wassers

 

Warum Vitalisierung des Wassers?

Unser Leitungswasser

Bereits 80 Meter in der Rohrleitung reichen aus, um durch den Rohrleitungsdruck die Eigenbewegung des Wassers größtenteils zu zerstören. Durch das künstlich geschaffene Druckverhältnis können sich Wassermoleküle in ihrer natürlichen Form nicht halten. Die kristalline Phase des Wassers wird zerstört. Das Wasser verliert somit seine geometrische Struktur und dadurch bedingt auch seinen Informationsgehalt. Die Lebendigkeit des Wassers geht leider verloren, daran können auch die Filtersysteme für die Reinigung des Trinkwassers nichts ändern.

Durch eine derartige Trinkwasseraufbereitung wird das Wasser zwar chemisch gereinigt und von Bakterien befreit – ein wichtiger unabdingbarer erster Schritt – die Schadstoffinformationen und die chaotischen Frequenzmuster lassen sich dadurch allerdings nur wenig verändern. Das Wasser verliert seine hexagonale Struktur, seine Ordnung könnte man sag

Natürliches Wasser fließt in Wirbeln

Natürlich fließendes Wasser zieht sich in Schlangenlinien durch die Landschaft und bildet unendlich viele kleine und große Wasserwirbel, die ein gesundes lebendiges Wasser ausmachen. Dies fehlt unserem Leitungswasser. Durch die vielen chemischen und technischen Prozesse, eingezwängt in Leitungen und Rohre, verliert es seine Lebendigkeit.
Wasser ist Informationsträger. Chemisch gesehen ist Wasser eine Ansammlung von jeweils zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom (H²O). Diese Wasserstoff- und Sauerstoffatome bilden mit weiteren Stoffen räumliche Strukturen (engl. “Cluster”).

In der Natur befreit sich das Wasser von Schadstoffen primär durch Wirbelprozesse. Durch Wasserwirbel werden die räumlichen Strukturen des Wassers aufgebrochen bzw. wieder in einzelne H²O-Moleküle zerlegt. Faulgase werden dabei ausgeschieden. Je kleiner diese räumlichen Strukturen sind, desto mehr Strukturoberflächen sind vorhanden, umso größer wird dann die innere Oberfläche des Wassers. (Beispiel: die aufgeschnittenen Brotscheiben eines Brotlaibes haben zusammengenommen eine wesentlich größere Oberfläche als ein ganzer Brotlaib). Für den Zellstoffwechsel des Menschen ist ein lebendiges Wasser äußerst förderlich. Je größer hierbei die innere Oberfläche des Trinkwassers ist, desto leichter kann das Wasser Zellmembranen passieren, bis in die kleinsten Kapillaren vordringen und desto leichter können die Zellen ihr mit Stoffwechselresten beladenes Wasser gegen Frisches austauschen. Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrel hat gezeigt, dass Zellen prinzipiell unsterblich sind, solange die Flüssigkeit, in der sie sich befinden, bestimmten Qualitätsanforderungen entspricht. Die Wirbeltechnologie steht für gesundes Wasser. Zahlreiche Trinkwasserwirbler sind das Ergebnis einer langjährigen Wirbelforschung. Die Natur ist dabei unser Vorbild:
Der Aufbau der Natur ist wirbelförmig!

Wirbelei

Trinkwasser belebt mit Wirbelei
fotografiert auf gefrorenen Tropfen. Wassertropfen von Trinkwasser, belebt mit dem Wirbelei, wurden eingefroren und unter dem Mikroskop fotografiert.

Vitalisierung des Leitungswassers

Während die Filterung des Trinkwassers mit seinen verschiedenen Verfahren noch relativ übersichtlich ist, kommen wir bei der Vitalisierung des Wassers an einen Punkt, der für Laien nicht mehr nachvollziehbar ist. Ich habe bewusst den Begriff Vitalisierung gewählt, weil ich dies mit Lebendigkeit verbinde. Andere Begriffe wie Belebung, Aktivierung, Energetisierung meinen letztendlich das Gleiche.
All diese Verfahren zielen im Prinzip darauf ab, dem natürlichen Quellwasser aus der Erde nahe zukommen. Sollten Sie in der Nähe einer guten und reinen Gebirgsquelle wohnen, dann nutzen Sie dieses Wasser, denn es kostet nichts und hat immer noch die höchste Wasserqualität.
Der Jahrmarkt der Wasservitalisierung hat ein großes Spektrum. Einfache und preiswerte Möglichkeiten sind Edelsteine, Kristalle, Keramik-Pipes, die man in den Wasserkrug legt. Dabei sollte man darauf achten, diese regelmäßig energetisch zu reinigen, am besten in Salzwasser einlegen und dann in der Sonne trocknen.

Es gibt bei der Vitalisierung einige Anbieter, die behaupten eine Löschung von Schadstoffinformationen würde allein ausreichen und somit sei eine Filtrierung des Wasser nicht nötig. Hüten Sie sich vor solchen Firmen oder machen Sie folgenden Test: Fragen Sie den Vertreter dieser Firma, ob er bereit sei, ein Glas Wasser mit etwas Arsen oder noch besser Zyankali zu trinken; nachdem er es mit seiner Methode von den schädlichen Einflüssen befreit hat. Sollte der Vertreter dies verweigern, dann öffnen Sie schnell die Tür und schicken Sie diesen nach Hause. Sollte der Vertreter das Wasser trinken und danach noch gesund und fröhlich sein, dann haben Sie einen außergewöhnlichen Menschen oder ein herausragendes System gefunden.

Zudem ist darauf zu achten, dass eine Vitalisierung des Wassers am Auslauf des Gerätes stattfindet; das bedeutet nach der Filtrierung in der letzten Stufe der Veränderung. Einige Anbieter bauen ihre Vitalisierer direkt in die Wasserleitung ein und das Wasser fließt dann noch 1-2 Meter unter Druck weiter. Infolge geht wieder Lebendigkeit verloren. Macht die Wasserleitung noch einmal einen rechtwinkligen Knick, wird die Struktur des Wassers sogar wieder zerstört.

Ich habe mit Freunden und Familie in den letzten Jahren sehr viele Vitaliserungsmöglichkeiten getestet und bin am Ende immer wieder bei der Verwirblung geblieben. Begonnen hat alles mit dem Original-Martin Wasserwirbler, dann kam der Vitalisierer von Alvito, gefolgt vom Verwirbler von Vita-Vortex. Mehrmals getrunken habe ich Wasser von Plocher, Grander, Levaquell, Sanacell Arkanum. Über mehrere Wochen testete ich das Acala Wassersystem, UMH, Symbole wie Tesla-Platten, Blume des Lebens, den Verwirbler von PEJOSAN. All diese Möglichkeiten haben ihre Qualitäten, aber seit einigen Jahren nutze ich ausschließlich das Wirbelei und den Hochgeschwindigkeitsverwirbler von Aquadea.

 

Mich hat bislang keine andere Form der Vitalisierung geschmacklich mehr überzeugt . Wasser trinken ist für mich ein Genuss. Zudem ist für mich als Händler wichtig, dass meine Partner großartige Menschen sind, einen erstklassigen Service anbieten und selbst höchste ethische Ansprüche im Umgang mit Ressourcen, ihren Mitarbeitern und Kunden haben. Mich fasziniert die Hingabe und Leidenschaft meiner Partner nach stetiger Optimierung und Weiterentwicklung.

Eine einfache Installation und ein Preisgefüge, welches den Erwerb für viele Menschen erschwinglich macht sind weitere Parameter.

 

Fazit: Um ein gesundes sauberes, lebendiges und schmackhaftes Trinkwasser zu erhalten, gehört die Wasserreinigung und die Vitalisierung des Wassers zusammen. Allein eine energetische Aufbereitung des Wassers kann keine Schadstoffe beseitigen. Eine Filterung des Wassers kann wiederum die negativen Schwingungsmuster nicht verändern. Fehlt einer der beiden Parameter ist dies auch im Geschmack deutlich zu bemerken. Beides, die Filtrierung des Wassers und die anschließende Vitalisierung, führen zu einem Wasser, dass uns und unseren Organismus zellentief belebt.
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mehr über VERWIRBLER

Wie filtere ich mein Trinkwasser?

WASSERQUALITÄT

Trinkwasser kommt auf seinem langen Weg von den Tiefen der Erde bis zu Ihrem Wasserhahn mit vielerlei Materialien in Berührung und fast immer hinterlassen diese ihre Spuren im kostbaren Nass – mehr oder weniger gewünscht.

Die Qualität des Trinkwassers wird im Wasserwerk gemessen und geht ab dem Hausanschluss in den Verantwortungsbereich des Hausbesitzers über. Doch vom Wasserwerk bis zur Entnahmestelle ist es zumeist ein weiter Weg.

Das Thema Wasser mit all seinen Facetten beschäftigt mich seit nunmehr 15 Jahren. Ich habe in dieser Zeit zahlreiche Systeme und Verfahren getestet. Familie, Freunde, Kunden und Besucher sind dabei gern gesehene Mittester geworden. Dieses Thema ist derart komplex und vielfältig, dass es für einen Laien kaum noch verständlich und durchschaubar ist. Seit circa 10 Jahren kommen ständig neue Anbieter auf den Markt; Anbieter, die immer wieder versprechen, dass ihr System das Beste sei. Hierbei können einige Tausend Euro ausgegeben oder aber schon für circa 150 Euro eine sehr gute Trinkwasserqualität erlangt werden.

Es ist mir eine persönliche Herzensangelegenheit, den Menschen und meinen Kunden dabei eine Orientierung zu geben. Da ich von keiner Firma abhängig bin, kann ich meine Erkenntnisse auch relativ objektiv wiedergeben. Mein erstes Kriterium von einem guten Trinkwasser ist immer der Geschmack, der natürlich individuell ausgeprägt ist. Zudem ist entscheidend, dass das Leitungswasser nachweislich erheblich von Schadstoffen gereinigt wird. Wissenschaftliche Studien, nachprüfbare Messergebnisse, eine einfache Installation, die persönlichen Bedürfnisse der Menschen, der Wohnort, sowie das Preis-Leistungsverhältnis sind weitere wichtige Faktoren.

Anhand der zahlreichen Faktoren kann es eben kein Wasserfiltersystem geben, was für alle Menschen gleich gut ist. Also hüten Sie sich vor solchen Firmen und Vertretern, die dies behaupten. Weiterhin möchte ich betonen, dass ein gesunder, lebendiger Mensch mit einem gewissen Maß an Gift umgehen kann und muss. Dies ist auch eine Frage der Haltung. Angst ist dabei sicherlich nicht der Heiler. Wir können uns keine sterile Welt basteln.

Die Grafik zeigt wichtige Parameter, die bei der Auswahl von Wasserfiltern für den Kunden eine Rolle spielen können.

Kannenfilter

Die Kannenfilter zielen auf die Geschmacks- und Geruchsverbesserung des Wassers ab. Diese Gravitationssysteme bestehen zumeist aus einem Ionenaustauscher zur Entcarbonisierung (mit begrenzter Kapazität) und einem kleinen Anteil gesilberter Aktivkohleschüttung. Die Ionenaustauscher tauschen Calcium- und Magnesiumionen z.B gegen Wasserstoffionen aus. Dadurch wird das Filtrat im pH-Wert verändert und entspricht nicht mehr der TrinkwV 2001. In einigen Geräten kommen daher bereits pH-neutrale Kaliumionen „als Tauschmittel“ zum Einsatz.

Aktivkohle-Blockfilter

Der Naturstoff Aktivkohle wird durch ein einzigartiges und international patentiertes Verfahren veredelt. Alle verarbeiteten Rohstoffe sind rückstandskontrolliert und LGA überwacht. Sie entsprechen strengen europäischen Normen. Modernste Technologie sorgt für unvergleichliche Leistung. Diese Filter kombinieren eine außergewöhnliche Filterfeinheit von bis zu 0,45 µm mit der hohen Adsorptionswirkung der Aktivkohle.

In unserem Leitungswasser sind viele unerwünschte Stoffe enthalten. Der CARBONIT Monoblock-Filter entnimmt z.B. Schwermetalle wie Kupfer und Blei, Chlor, Medikamentenrückstände, Pestizide sowie Mikroorganismen, Kalk- und Rostpartikel und viele andere Stoffe. Die Wirksamkeit der CARBONIT Filter ist TÜV geprüft und in zahlreichen Anwendungen bestätigt. Gutachten renommierter Institute belegen die gründliche, chemiefreie Entnahme unerwünschter Stoffe. Der Filter enthält keine Zusätze von Silber oder anderen chemischen Desinfektionsstoffen. Gelöste Mineralien bleiben dem Wasser erhalten.

Alle CARBON IT® Premium-Trinkwasserfilter zielen auf die Schadstoffreduzierung und natürlich auch auf die Geschmacks- und Geruchsverbesserung des Wassers. Hier hat der Filter gesicherte Eigenschaften. Eine Reduzierung des Calcium- und Magnesiumgehaltes erfolgt durch die Aktivkohle jedoch nicht.

Aktivekohle-Blockfilter können – Medikamentenrückstände nachweislich filtern (siehe Datenblätter der Filterpatronen) – polare Pestizide nachweislich filtern (mit vermuteter hormonähnlicher Wirkung – siehe Datenblätter Filterpatronen) – auch sehr hohe Kupfer- und Bleikonzentrationen sicher und beständig reduzieren – und gleichzeitig Bakterien wie E.Coli und Enterococcus faecalis sicher zurückhalten (außerdem ist der Filter auf die Rückhaltung von vielen anderen Mikroorganismen getestet).

Umkehrosmose

Die Umkehrosmose ist das feinste anwendbare Filtrationsverfahren überhaupt. Im Betrieb werden nur H²O-Moleküle sowie wenige kleine gelöste Ionen hindurchgelassen. Das Verfahren wird daher weltweit sowohl in der industriellen Herstellung von Tafelwasser („Babywasser“ etc.) wie auch zur Aufbereitung von Meerwasser (extrem hohe Salzkonzentration) u.v.m. eingesetzt. Eine Umkehrosmoseanlage kann alle bekannten ungelösten und gelösten Fremdstoffe nahezu vollständig entnehmen, darunter auch jene, die nicht von Aktivkohle adsorbierbar sind, wie die Härtebildner Calcium und Magnesium oder Nitrat und Nitrit (Reduktion 80 – 95 %). Der Anteil an gelösten Stoffen insgesamt wird um 85 bis über 99 % reduziert, das Reinwasser besitzt in der Regel eine Leitfähigkeit von etwa 10 – 50 μS/cm (hochohmiges Wasser, 100.000 – 20.000 Ohm).

pH-Wert Änderung Der größte Teil der gelösten Stoffe in deutschem Trinkwasser mittlerer bis hoher Härte ist der „Kalk“: die Härtebildner Calcium- und Magnesiumcarbonat gehen mit freier Kohlensäure (gebildet aus im Wasser gelöstem Kohlenstoffdioxid) in Lösung und bilden das wasserlösliche Calcium- bzw. Magnesiumhydrogencarbonat. Das Umkehrosmoseverfahren trennt diese Verbindung und hält den „Kalk“ zurück. Die Kohlensäure H²CO³ kann die Membran passieren und verändert den pH-Wert des reinen Wassers trotz des kleinen Gesamtanteils um 0,5 bis 1,5 Punkte nach unten, also in den sauren Bereich. Praktisch alle sehr reinen, weichen Wässer, gleich welchen Ursprungs, sind daher chemisch gesehen leicht sauer.

Tä u s c h e n d e V e r k a u f s a r g u m e n t e Auf der Suche nach Argumenten für das eigene Reinigungsverfahren machen Verkäufer leider auch von unseriösen Methoden Gebrauch. Gerade von Umkehrosmose-Händlern wird immer wieder ein Gerät verwendet, das mittels Stromfluss in normalem Leitungswasser farbig schäumende Ausfällungen erzeugt. In Umkehrosmose-gefiltertem Wasser tritt dies nicht auf. Die Ursache für diesen Effekt liegt allerdings nicht im Schadstoffgehalt sondern in der unterschiedlichen Leitfähigkeit beider Wässer. Der Schaum wird nämlich vor allem von den beiden Metallstäben, die ins Wasser gehalten werden, durch elektrochemische Korrosion erzeugt, sobald zwischen ihnen Strom fließt. Reines Wasser – wie das nach der Umkehrosmose – kann keinen Strom leiten, da es keine (oder sehr wenige) Salze/ Mineralien enthält. Deshalb können die Metallstäbe nicht reagieren. Seriöse Verkäufer zeigen die Veränderung der Leitfähigkeit, also die Reduktion der gelösten Stoffe, mit einem Messgerät. Nur sind Zahlen nicht so spektakulär wie hässlicher Schaum.

Dampfdestiller

Die Destillation durch Verdampfung ahmt im Grunde die natürliche Reinigung (Verdunstung) nach. In einem Kessel wird Wasser unter Luftabschluss auf ca. 85° C erhitzt. Beim Verdampfen verbleiben alle Inhaltsstoffe des Wassers im Kessel bis auf leicht flüchtige organische Verbindungen, die dann mit einem einfachen Aktivkohlefilter gefiltert werden. Man erhält kondens-, regen- oder tauwasserähnliches, vollentsalztes, reines Wasser – nahezu frei von jeglichen Fremdstoffen. Der verbleibende Anteil an gelösten Stoffen liegt bei unter 1 %, die Leitfähigkeit bei etwa 5 – 10 μS/cm. Dampfdestillierer sind elektrische Haushaltsgeräte die z. B. in der 800 W-Version 3 Liter in ca. 4 – 5 Stunden komplett verdampfen. Der Kessel muss regelmäßig von den Rückständen befreit werden (bis zu 1 g pro Liter!). Der Stromverbrauch erzeugt Kosten von etwa 15 bis 20 Cent pro Liter.

Anmerkung… … zur Eignung von Umkehrosmose- oder (Dampf-)destilliertem Wasser als Trinkwasser. Zunächst muss dem Irrglauben, niedrigmineralisiertes (also z. B. destilliertes) Wasser zu trinken, sei akut gesundheitsgefährdend, widersprochen werden. In der Natur kommen Oberflächen- und Quellwässer von sehr unterschiedlicher Mineralisation vor, von denen viele seit jeher zum menschlichen Genuss verwendet wurden: Regen-, Schmelz- oder Tauwasser mit extrem geringem Gehalt an gelösten Mineralien ebenso wie Quell- oder Brunnenwasser mit z. T. sehr hohem Gehalt. Dampfdestilliertes Wasser ist allerdings nicht gleichzusetzen mit kommerziell gehandeltem destilliertem Wasser für Batterien, Bügeleisen und Dampfreiniger. Dieses Wasser ist nicht als Lebensmittel hergestellt und sollte daher – u. a. wegen der technischen Rückstände aus dem Entsalzungsverfahren – nicht getrunken werden. Bei der Beurteilung des gesundheitlichen Wertes der mit dem Wasser aufgenommenen Mineralien gehen die Fachmeinungen auseinander. Wichtig ist jedoch die anerkannte Auffassung, dass die Hauptaufgabe vom getrunkenen Wasser nicht in der Nährstoffversorgung, sondern als Ausgleich der verlorenen Flüssigkeitsmenge (über Atem und Ausscheidungen) dient. Die möglichst umfassende Entfernung von schädlichen Stoffen steht dabei für uns – und sicher auch für alle anderen Hersteller von hochwertigen Haushaltsfiltergeräten– im Mittelpunkt.

Zusammengefasst hier meine Kurzempfehlungen:

Carbonit Aktivkohle-Blockfilter

Für alle Menschen, welche ein schadstoffreduziertes und sehr schmackhaftes Wasser möchten, bieten sich die Carbonit Aktivkohle-Blockfilter an. Von den in sekundenschnelle installierten Auftischfiltern, den Untertischfiltern als elegante Lösung für Ihre Küche, bis hin zu den Duo-Doppelfiltern gibt es an die jeweilige Anwendung angepasste Varianten. Eine Veredelung des Wassers ist durch die EM5-Filterpatrone schon deutlich im Geschmack zu spüren. Dabei bleiben die Mineralien erhalten. Zudem kann das Wasser durch einen Verwirbler noch vitalisiert werden. Dieses Blockfilter-System ist optimal für alle Menschen, die ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine einfache Installation schätzen – geeignet insbesondere für private Haushalte in der Stadt, sowie für Teeküchen in Firmen.

Umkehrosmose

Ich empfehle Umkehrosmose vor allem in ländlichen Gegenden mit einer starken Nitratbelastung im Boden, oft hervorgerufen durch industrielle Landwirtschaft und dem übermäßigen Einsatz von Gülle auf den Feldern. Hilfreich ist dieses Verfahren für Restaurants, welche die Entkalkungsintervalle ihrer Kaffeemaschinen verlängern möchten. In Ländern wie England, USA, Neuseeland, Spanien oder Frankreich wird dem Wasser zum großen Teil Fluor und Chlor zugesetzt. Dort ist Umkehrosmose daher unbedingt zu empfehlen.

Achten Sie beim Kauf auf Qualität. Wir bieten nur „Made in Germany“ an. Eine qualitativ gute Osmoseanlage hat ihren Preis und liegt in der Regel immer bei circa 1000 €. Vergessen Sie Anlagen für 200 – 300 €, da Sie an ihnen nicht lange Freude haben werden. Um den sauren ph-Wert des Wassers wieder in einen ph-neutralen Wert zu wandeln, empfehle ich unbedingt das „Auf-Mineralisieren“ mit Korallenkalzium.

Dampfdestiller

Diese sind empfehlenswert für Wasserkuren, wie im Ayurveda empfohlen, und zur Herstellung von Kolloidalem Silber. Persönlich rate ich vom Dauergebrauch ab, da es sich energetisch um ein totes Wasser handelt und der Geschmack doch auch stark gewöhnungsbedürfig ist.

Dies ist nur eine kurze Übersicht. Wer in die Thematik tiefer einsteigen möchten kann hier noch weitere Informationen finden. http://www.carbonit.com/

Weitere Informationen finden Sie in unserem Wasserkatalog. Für eine individuelle Beratung stehen wir Ihnen telefonisch und in unserem Ladengeschäft in Berlin Schöneberg (10 – 18 Uhr) zur Verfügung. Gerne schicken wir Ihnen auch kostenloses Informationsmaterial zu.

Im nächsten Artikel werde ich verschiedene Möglichkeiten der Wasser-Vitalisierung vorstellen.

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